Absahn-Affäre um Stegner
Donnerstag, 20. September 2007
Wie schon unter Die Leiden des roten Rambos und Sozialplan für Stegner berichtet, scheint Stegner tatsächlich den Bogen endgültig überspannt zu haben, indem er beim selbstverschuldeten Rücktritt um seine Pensionsansprüche gefeilscht haben soll.
Als ob das - gerade für einen Innenminister - nicht scon unmoralisch genug gewesen wäre, sieht es ganz danach aus, daß er tatsächlich über diese Begebenheit gelogen bzw. zumindest etwas anderes suggestiert hat, als es den Tatsachen entspricht. Mit dieser erneuten Lüge löst er mit dem für den 15.01.2007 angekündigten Rücktritt nun eine neuere Koalitionskrise aus und ein sofortiger Rücktritt bzw. Rausschmiß schein nunmehr unumgänglich. Das sieht wohl auch der Ministerpräsident so, siehe:
- dpa/lno: “Bild”-Zeitung: Carstensen erwägt vorzeitige Entlassung Stegners
- NDR: Telefonprotokoll bringt Stegner in Bedrängnis
- Johans Blog: Geht Stegner doch früher?
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Tja, "nur" etwas über vier Stunden hat die SPD hinter verschlossenen Türen kungeln/beraten (und vermutlich widerspenstige Fraktionsmitglieder unter Druck setzen) müssen, bis endlich klar war, daß Stegner und Hay am 15. Januar rochieren. Die SPD
Aufgenommen: Sep 26, 00:38