Beim Thema LEGO® (zur Schreibweise siehe Der antastbare Name von Bastian Sick) werden Kindheitserinnerungen wach. Ich könnte jetzt sentimental in Erinnerungen schwelgen, wie ich als kleines Kind architektonische Höchstleistungen mit den kleinen Klötzchen erbracht habe und stundenlang in den Plastiksteinbergen gewühlt habe.
Da kommt mir die Nachricht in Lifehacker über die neue Version 2 des LEGO® Digital Designer gerade recht.
Mit selbigem kann man rein virtuell aus sage und schreibe 763 verschiedenen Steinen seine Modelle bauen. Einfach genial (jedenfalls deutlich besser als die eßbaren Steine von Kelloggs). Ich glaube ich weiß, was ich dieses Wochenende mache(n würde, wenn ich die Zeit dafür hätte).






