FSX-Demo kommt!

Dienstag, 8. August 2006

In der Nacht vom 9. auf den 10. August soll laut Stingel-Flusi-Faq bzw. Game7 eine erste kleine Demo des FSX bei Microsoft erhältlich sein, welche zwei Flughäfen und drei Missionen beinhalten soll. Also: Wecker stellen! :-)

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In seinem Focus-Blog berichtet Oswald Metzger: “Moody’s fordert von Deutschland Schuldenreduzierung”

Der für den Euro-Raum zuständige Mitarbeiter der Rating-Agentur Moody’s, Alexander Kockerbeck, mahnt Deutschland in einem Gespräch mit der Börsenzeitung eindringlich, seinen Schuldenstand bis zum Jahr 2020 auf rund 30% des Bruttoinlandsprodukts (BIP) zu verringern. Heute entsprechen die etwa 1.500 Milliarden Euro gesamtstaatlicher Verschuldung rund 67% BIP-Schuldenstand.
Aufgrund der demografischen Entwicklung – säkularer Geburtenrückgang und weiter zunehmende Alterung – sei Deutschland mit seiner schrumpfenden Beschäftigenstruktur ab dem Jahr 2020 nicht mehr in der Lage, die Zins- und Tilgungslasten zu schultern. Ohne strukturelle Reformen in den sozialen Sicherungssystemen und einen Verzicht auf die weitere Kreditfinanzierung der öffentlichen Budgets lasse sich diese fatale Entwicklung nicht stoppen.

Metzger wünscht sich, daß die Ratingagenturen eine Herabstufung der Bonität der Bundesrepublik vorzunehmen, um die Politik damit zur Schuldensenkung zu nötigen. Zwar glaube ich, daß eine Herabstufung sachlich ohnehin schon längst erforderlich wäre, aber ich bezweifle, daß dies zu einer spürbar verantwortungsvolleren Politik führt... :-(

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Gefährliche ökonomische Inkompetenz

Freitag, 4. August 2006

Seitdem er Ministerpräsident ist, hat der liebe Jürgen Rüttgers offenbar zunehmend die Ambition, sich zm sozialen Gewissen der Republik aufzuschwingen und dabei Politrentner wie Norbert Blüm locker links zu überholen. Nun kann man lange darüber streiten, ob diese Vorgehensweise strategisch zweckmäßig ist, wenn man einen maroden Landeshaushalt sanieren muß und gleichzeitig als relevantestes Bundesland letztlich mit allem was man tut auch enormen Einfluß auf die Bundespolitik hat.

Worüber man aber nicht zu streiten braucht ist Rüttgers Behauptung, die CDU sei keine kapitalistische Partei. Wo er recht hat, hat er recht!

Denn die Wirtschaftspolitik der CDU hat sich seit den Zeiten Ludwig Erhards doch ganz erheblich verändert. Und das nicht zum Guten. Der ökonomische Sachverstand scheint der CDU nunmehr vollständig abhandengekommen zu sein.

Nun rächt sich, daß die Union nach der Bundestagswahl 2005 nicht nur nicht ernsthafter eine Jamaika-Koalition geprüft hat, sondern vor lauter vollkommen unbegründeter Großkoalitionärer Euphorie schlicht und einfach “vergessen” hat, nüchtern zu analysieren, warum sie bei der Bundestagswahl so miserabel abgeschnitten hat und infolgedessen die von den Bürgern erhoffte schwarz-gelbe Regierung nicht zustande kam.

Rüttgers Logik lautet nun ungefähr so: Hätten wir beim Wahlkampf weniger auf Liberalismus, Flat Tax und Kirchhoff gesetzt, wäre alles viel besser geworden. Dazu fällt mir nur ein hocherstaunt-ungläubiges “Ah ja” ein. Wenn man Rüttgers folgen würde, hieße das, zukünftig sicherheitshalber nicht mehr mit für richtig erkannter Programmatik in die Wahlkämpfe zu ziehen, sondern sich so richtig schön sozialdemokratisch zu färben. Es mag sogar sein, daß dies kurzfristig Wählerstimmen bringt. Eins aber wird es nicht schaffen: Dafür zu sorgen, daß in diesem Land endlich eine Politik gemacht wird, die die katastrophal Strukturprobleme löst. Denn die Probleme sind geradezu eine Folge der von wirtschaftspolitischem Sachverstand ungetrübten Politik der letzten 30 Jahre!

Aber offenbar hat man sich in der Unionsspitze damit abgefunden, keine wirklichen Veränderungen mehr herbeiführen zu können (oder dies aus Machterhaltungstrieb überhaupt auch gar nicht mehr zu wollen). Statt die Chance der Größten aller bisherigen Koalitionen zu begreifen und zu nutzen, wird mit faulen Kompromissen und einer Menge Nebelkerzen die Politik des strukturellen Nichtstuns unbeirrt fortgesetzt, weil man die Reaktion der Öffentlichkeit scheut. Dabei zeigt dies eigentlich nur das kollektive Versagen der Führungselite auf, den Menschen klar und unmißverständlich deutlich zu machen, wie die Lage ist und warum nur noch hart und schnell gegengesteuert werden kann. Wie falsch lagen nur alle Kommentatoren, die in Angela Merkel die deutsche Maggie Thatcher sahen! :-(

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Nützlich - oder nur schicker Spielkram?

Donnerstag, 3. August 2006

Via Steffen Nork bin ich auf eine spannende innovative Idee gestoßen, den BumpTop - ein innovativer Ansatz zum Management seines Computerdesktops mit einer gewissen haptischen Ergonomie.

Ob man damit wirklich sinnvoll arbeiten kann, vermag ich nach kurzer Ansicht des Demo-Videos nicht zu beurteilen. Aber auf jeden Fall ist der Ansatz extrem schick und sieht irgendwie so interessant aus, daß ich das gern mal live ausprobieren würde.

Aber seht selbst:

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Jo, Man! Introducing "The Ghetto-BigMac"

Mittwoch, 2. August 2006

Oder auch: “The Most Illest, Futuristic Sandwich Ever” (via McChronicles)... :-O

Ohne Worte, dafür aber mit einem gehörigen Aspekt vor dieser 1-A-Kreativ-Abzocke!!!

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