Bei den Fünf Filmfreunden lästert Renington Steele in seinem Beitrag Pro Synchro darüber ab, wie versnobt es sei, Originalfassungen statt der ganz tollen Synchronfassungen von Filmen zu sehen:

Dennoch ziehe ich - vielleicht nicht jede, aber doch einige - Synchronfassung dem Original vor und es wird Zeit, dem Originalversionssnobbismus Einhalt zu gebieten. Jawohl.

Nachdem ich zunächst erstmal in Erfahrung bringen mußte, worauf das Wortspiel/Joke mit dem absichtlich falsch geschriebenen Pseudonym Renington Steele beruht (es stellt sich heraus, daß der Autor im wahren Leben René Walter heißt), hielt ich kurz inne, um zu analysieren, ob der Beitrag vielleicht ironisch gemeint sein könnte, da die Thesen für mich schlicht nicht nachvollziehbar waren. Aber außer dem oben zitierten Jawohl ließen sich keine offenkundigen Ironiesignale finden und so gehe ich bis zum Beweis des Gegenteils davon aus, daß der Text ernst gemeint ist.

Eigentlich könnte man sich doch recht sachlich mit der Thematik auseinandersetzen. Als erstes muß festgestellt werden, daß es bei der Diskussion in der Regel ja eigentlich “nur” um englischsprachige Originale geht, da der Anteil von anderssprachigen Blockbustern aber auch Leuten, die eine andere Fremdsprache als Englisch hinreichend fließend beherrschen signifikant geringer ist.

Auch wenn ich selbst neben Englisch noch Französisch, Latein (ok, ok, da ist die Filmauswahl SEHR klein) und Russisch in der Schule hatte, habe ich mangels Sprachpraxis nicht die geringste Chance, in den letztgenannten Sprachen einem Film folgen zu können. Beim Englischen sieht das aber bei mir ganz anders aus. Und da ist dann auch der Knackpunkt, der IMHO überhaupt diese leidige Diskussion ausgelöst hat:

Ich bin der englischen Sprache ganz ordentlich mächtig. Ich arbeite in einem amerikanischen Unternehmen und habe viel mit englischen Kollegen zu tun. Ich war dreimal in Amerika und fünfmal in England und rede, seit ich auf dem C64 in einer international angesehenen Cracker-Gruppe unterwegs war, regelmäßig in dieser Sprache. Dennoch ziehe ich - vielleicht nicht jede, aber doch einige - Synchronfassung dem Original vor und es wird Zeit, dem Originalversionssnobbismus Einhalt zu gebieten. Jawohl. Denn ich bin kein native Speaker, which means, ich muss in meinem Köpfchen die gesprochenen Zeilen immer noch übersetzen.

Auch wenn Renington hier eine ganz erheblich Latte an Erfahrung auflistet, scheint diese doch unterm Strich nicht besonders intensiv zu sein. Es gehören schon wirklich viel Training und Internalisierung dazu, eine Sprache zumindest so weit zu beherrschen, daß man eben gerade NICHT mehr Wort für Wort geistig übersetzen muß.

Batzmann, der den der ganzen Diskussion eigentlich zugrundeliegenden Ursprungsartikel Sprachfehler verfaßt hat, mein dazu sehr zutreffend:

Wenn ich Filme sehe oder Bücher auf Englisch lese, dann übersetze ich die eben nicht im Kopf auf deutsch, sorry. Und wer eine Sprache wirklich beherscht bei dem läuft das Verständnis automatisch ab. Ich muss keine dauernde Transferleistung vollbringen und auch in Dialekte kann man sich schnell einhören, genau wie man das in deutsche Dialekte auch kann.

Sprich: Wer in einer Sprache so ungeübt ist, daß er wirklich jeden Satz oder besser noch jedes Wort Stück für Stück übersetzen muß, dem sind Originalfassungen pauschal so in der Tat nicht anzuraten. Allerdinhgs hat das genauso wenig mit Diskriminierung zu tun, wie die explizite grundsätzliche Originalsprachempfehlung (die auch ich regelmäßig austeile) mit Snobismus. Denn es gibt viele gute Gründe, die Filme im Original zu sehen.

Terminologisc möchte ich an dieser Stelle übrigens einmal klar trennen zwischen Übersetzung und Synchronisation. Man kann das beides nicht einfach vermischen. Es gibt Filme, die hervorragend übersetzt aber saumäßig synchronisiert sind. Es gibt aber auch Filme, deren Übersetzung mit dem Original nur noch sehr peripher zu tun hat, die dafür aber geradezu perfekt synchronisiert sind. Bei ersteren merkt jeder Dussel, daß da was nicht stimmt. Bei letzterem leider nur die, die sich die Mühe machen, auch mal die Originalfassung zu sehen (oder die darüber stolpern, daß es inhaltliche Inkonsistenzen gibt; meist merkt man das gut bei Sitcoms: Das Zuschauerlachen ertönt, aber man fragt sich: Was zum Teufel soll jetzt komisch gewesen sein?!).

Es gilt die letztlich ja auch offensichtliche Grundregel: Je hochwertiger und anspruchsvoller ein Film ist, desto besser ist auch seine Übersetzung. Wo mit Liebe zum Detail, der nötigen Zeit und ausreichend Budget die deutsche Fassung produziert wurde, kann man letztlich mit beiden Versionen ganz brauchbar leben. Die deutsche Fassung hat den Vorteil, daß besonders extrem “slangige” Ausdrücke, die wirklich nur Muttersprachler richtig verstehen, meist passend übersetzt sind. Die englische hat dafür auch einen nicht zu unterscätzenden Vorteil: Jeder Schauspieler klingt immer gleich und zwar nach sich selbst (es ist erstaunlich, wie unpassend einige deutsche Stimmen sind und wie wenig sie manchmal mit dem Original zu tun haben). Natürlich gilt da: Was man nicht weiß, macht einen nicht heiß. Aber wenn man erstmal John Cusack, Bruce Willis oder vor allem Owen Wilson im Original gehört hat, dann ist die deutsche Fassung (bei allem Respekt) nur ein billiger Abklatsch.

Nun kann man sagen: Mag ja alles sein, aber warum will mir ein Filmsnob aufoktroyieren, mich mit Originalfassungen zu qäulen? Nun: Wir leben im Zeitalter der Globalisierung. Man kann neben dem positiven Nebeneffekt eines gesteigerten cineastischen Erlebnisses ganz locker en passant sein Sprachverständnis und seinen Wortschatz aufbessern. Es kommt bekanntermaßen nicht von ungefähr, daß in Skandinavien, wo weit überwiegend Originalfassungen im Fernsehen liefen, die Leute ganz extrem besser englisch verstehen und sprechen können als hierzulande (aus diesem Grunde hatte ich früher mal im Netz die Initiative Zweikanalton angestoßen, zugegeben nicht sehr erfolgreich).

Dem ist wohl nichts mehr hinzuzufügen und wenn Euch demnächst wieder ein Filmsnob das gewöhnliche „Im Original ist er aber tausendmal besser“ entgegenschleudert, dann schleudert ein lautes „Pah!“ zurück, gefolgt von einem „Dann hast Du ihn nicht richtig gesehen!“

Tja, lieber Renington...wenn Du so kategorisch die deutschen Synchronfassungen besser als die englischsprachigen Originale findest, dann kann ich leider nur sagen: Dann hast Du da irgendwas nicht richtig verstanden! ;-)

Zum Abschluß die Linksammlung, aber auch ein guter Tip: Man kann Fremdsprachenverständnis super trainieren, wenn man er anhand von Lieblings-DVDs, die man kennt und gern mal wieder sieht so macht, daß mehrfach mit englischer Tonspur sieht und dabei die ersten paar Male deutsche Untertitel, dann englische und später keine Untertitel anschaltet. Ich verspreche: Wenn man erstmal einigermaßen trainiert ist und wirklich versteht, was im Orginal gesprochen wird und wie, wird man sich fragen, warum man früher überhaupt mit deutschen Synchronisierungen auskam!

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Strandneid!

Sonntag, 15. Juli 2007

Daniela meldet “Ich bin mal am Strand”.

Da entwickelt sich bei einem Stormarner eine üble Form des Strandneides! :-) Aber bevor ich bei dieser Hitze ne Stunde im Auto verbringe, um mich langsam im Stau auf einen vermutlich doch potentiell recht überfüllten Strand mache (genaugenommen dann erstmal auf langem Parkplatzsuche), bleibe ich lieber locker mit meinem Notebook auf Balkonien... ;-)

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Anybody needs a little chilling?

Sonntag, 15. Juli 2007

Wer ein wenig Entspannung sucht, benutzt einfach den Online-Chillmaster...wer danach immer noch netzgestreßt ist, navigiere hierher...

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Siehe: 100 kg verdächtiges Internet<br/><br/>Man kann ja durchaus unterschiedlicher Meinung sein, was Schäubles Vorschläge zur Verbesserung der Inneren Sicherheit/Terrorismusbekämpfung etc. angehen kann. Aber die Unterstellung, daß Schäuble ein alter, inkompetenter Greis ist, zeigt leider deutlich, für wie viel schlauer sich viele halten...na denn!

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Handy hört mit

Samstag, 14. Juli 2007

Der Spiegel berichtet: Lauschangriff - Polizei macht Handys zu Wanzen

Was ich mich neben vielen konkreten technischen Aspekten frage: Müßte man doch nicht sehr leicht merken können, ob das eigene Gerät Daten sendet, indem man es neben eine Lautsprecherbox hält und hört, ob diese per Induktion GSM-Puls von sich gibt?

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Offizielle FSX-Erweiterung im Anflug

Samstag, 14. Juli 2007

Golem und andere berichten: Flight Simulator X Acceleration - Erweiterung für PC-Piloten.

Und bei FS-Insider gibts den offiziellen Trailer.

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Asozialer Vandalismus

Samstag, 14. Juli 2007

HL-Live berichtet: Unbekannte zerkratzen 50 Autos

Einen Schock bekamen die Anwohner der Viktoriastraße am Samstagmorgen. Unbekannte hatten rund 50 Autos zerkratzt. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf 50.000 Euro. Die Randalierer konnten noch nicht ermittelt werden.

Ich frage mich - wie auch bei ähnlich gelagerten Fällen (Graffití, Reifenstecher etc) - immer, wie besoffen und asozial zugleich man sein muß, um solch einen enormen Schaden zu erzeugen. Um das zu bezahlen, muß eine alte Oma lange stricken...

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Balkon-Blogging

Samstag, 14. Juli 2007

Nach langer, langer Zeit mal wieder ein Wetterchen, wo man es auch mit nicht-spritwassergeschützter Elektronik auf dem Balkon aushalten kann :-)
Es ist ein echtes Privileg, in so netter Atmosphäre via WLAN auf dem Server im Büro arbeiten zu können...
Was ich mich allerdings frage: (Wann) kommt jetzt denn endlich der langersehnte nachhaltige Klimawandel, der Balkon-Blogging dauerhaft ermöglichen wird?!

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Glücklicherweise gehöre ich persönlich zu der Gruppe der Pünktlichen, wenn nicht sogar (sofern irgendmöglich) Überpünktlichen. Aber da ich mir selbst gerade für den Hausgebrauch mit C# ein kleines Programm für meinen schönen PDA (Fujitsu-Siemens PocketLOOX T830i) geschrieben habe, welches automatisch meine aktuelle Position via GPRS/UMTS oder andere Internetanbindung an einen Server übermittelt, um meinen Freunden auf einer kleinen GoogleMap zu zeigen, wo ich gerade bin, fiel mir bei meinen Netzsichtungen dieses kleine, praktische (aber leider zu teure) Tool www.oopsimlate.com auf, welches - angebunden ans eigene Outlook - Freunde automatisch informiert, wenn es anhand der aktuellen GPS-Position festgestellt hat, daß man sich verspäten wird. (via on10.net via MrMobile)

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<br/>Vor genau einer Woche wurden auf www.bundestag.de als Umsetzung eines Urteils des Bundesverfassungsgerichts vom Vortag (siehe auch die Pressemiitteilung des BVerfG) die Nebeneinkünfte der Bundestagsabgeordneten publiziert. Das Bundesverfassungsgericht hatte gesprochen: In einer denkbar knappen Entscheidung wurde aufgrund eines 4:4 Abstimmungspatts die Klage diverser Bundestagsabgeordneter gegen die Offenlegung ihrer Nebeneinkünfte abgewiesen. Und wie zu erwarten war, überboten sich diverseste Medien mit Hitlisten von Absahnern und anderen MdBs, die angeblich ihren Hals nicht voll genug kriegen könnten.<br/><br/>Daß dabei leider auch bei weniger boulevardesken Medien die Qualität auf der Strecke blieb (und dies teils in beängstigendem Ausmaß), war schon eine traurige Erfahrung. Nachdem sich nun langsam aber der Pulverdampf der Raffzahn-Listen ein wenig gelegt hat, sollte ein jeder sich die Zeit und Ruhe nehmen (etwas, das verantwortungsvolle Journalisten besser gleich gemacht hätten, statt ohne richtige Recherche ein WIrrwarr von verzerrenden Informationen zu publizieren und damit fast schon Volksverhetzung zu betreiben), die Regelungen und deren Auswirkungen sowie die Berichterstattung einmal zu betrachten.<br/><br/>Zunächst mache man sich schlau und lese die diversen Informationen und insbesondere auch die Ausführungsbestimmungen auf der Nebeneinkünfte-Seite des Bundestages. Wir lernen: Die Nebeneinkünfte sind meldepflichtig, wenn sie 1.000 EUR im Monat oder 10.000 EUR im Jahr überschreiten. In dem Fall werden sie in drei Stufen (Stufe 1 = 1.000-3.500 EUR, Stufe 2 = 3.500-7.000 EUR und Stufe 3 = über 7.000) eingeteilt und dann entsprechend als monatlich oder jährlich angegeben.<br/><br/>Hier ein paar Fragen/Denkanstöße:<br/>

  1. Was genau wird hier eigentlich erfaßt?
  2. Haben die Angaben hinreichende Aussagekraft?
  3. Dienen die Angaben dem eigentlichen Zweck (der Transparenz)?
Schon auf den ersten Blick sind einige Probleme leicht zu erkennen:<br/>
  • Die künstliche Aufteilung von jährlichen und monatlichen Einkünften und die (absichtlich?) ungeschickte Konstruktion der Stufen führt zur Nichtvergleichbarkeit der Angaben. Denn hinter der Stufe 3 können sich ja beliebig hohe Summen verstecken. Falls also ensprechende Zahlen nicht aus anderen Quellen recherchiert werden können (Berichte von börsennotierten Unternehmen beispielsweise), kann es nicht eruiert werden, ob jemand eben nur die Höhe einer Monatsdiät oder ein vielfaches davon einnimmt.
  • Es sind nicht alle Einkunftsarten erfaßt. So können Freiberufler sich Bezüge als Gewinn ausschütten lassen, der als reine Kapitalbeteiligung nicht meldepflichtig ist.
  • Jemand, der viele kleine Nebeneinkünfte hat, muß diese nicht veröffentlichen. Hier könnten Zuwendungen aus in Verbindung stehenden aber eben nicht rechtsidentischen Quellen problematisch sein.<br/>
  • Es sind ausschließlich Brutto-Angaben vorhanden. Dies verzerrt die Angaben ins unermeßliche, da so ja z. B. die Kosten/Betriebsausgaben für Büros/Angestellte nicht saldiert werden und dementsprechend bei Selbständigen die Einnahmen wesentlich höher aussehen, als sie unterm Strich sind.
  • Es gibt jede Menge Möglichkeiten die Transparenz hinsichtlich der tatsächlichen Strukturen zu umngehen, z. B. durch Gewinnbeteiligung an Beteiligungsgesellschaften.
  • Die (sicher notwendge) Anonymisierung von Mandanten verhindert Transparenz.<br/>
Im Endeffekt wird man jedenfalls im Ergebnis in den wenigsten Fällen hinreichend klar erkennen können, welche potentiellen Interessenkollisionen bei Mandatsträgern vorliegen. Insofern steht Bundestagspräsident Norbert Lammert nicht allein, wenn er sagt: “Die derzeit von verschiedener Seite zu vernehmende Kritik an der Aussagekraft der veröffentlichten Angaben über Nebentätigkeiten halte ich für berechtigt.”<br/>Meines Erachtens müßten die Transparenzregeln so gefaßt werden, daß sie sowohl für jede einzelne Geldquelle als auch einmal insgesamt in Relation zur Diätenhöhe dargelegt wird und zum anderen auch Ausgaben darlegt. Sozusagen jeweils einen Brutto- und Nettofaktor, nach dem Motto:<br/>
  1. 2.4 Diäten aus selbst. Tätigkeit - 1.8 Diäten Kosten = 0.6 Diäten, Auftraggeber a,b,c<br/>
  2. 0.5 Diäten aus Aufsichtsratstätigkeit bei xy, keine Kosten
  3. Summe = 2.9/1.1 Diäten<br/>
So kann man leichter Überblicken, ob und wieweit jemand außerhalb des Mandats Einkünfte erzielt und welchen Einfluß diese auf seine Einnahmesituation haben.<br/>Unabhängig davon aber merke ich an:<br/>
  • Ich glaube nicht, daß die unterschwellige Suggestion, jeder Abgeordnete, der nebenbei etwas verdient (selbst, wenn dies ein vielfaches seiner Diät ist), könne nicht unabhängig sein, zutreffend ist.
  • Wenn ich mir das enorme Arbeitspensum vieler Politiker anschaue, habe ich bei den meisten keinen Zweifel, daß sie ihr öffentliches Mandat ernst nehmen und ausfüllen.
  • Ich möchte kein Parlament, daß aus Leuten besteht, die noch nie die freie Wirtschaft von Innen gesehen haben. Schon jetzt ist die Lehrer/Beamtenquote enorm und mit ein Grund für weitreichende ökonomische Inkompetenz.<br/>
Festzuhalten bleibt aber auch, daß aussagekräftige Transparenz ein wichtiger Pfeiler für eine funktionierende Demokratie ist. Nur sie ermöglicht eine umfassende Bewertung von Sachverhalten. Transparenz kann aber keine Einbahnstraße sein. Sie verpflichtet auch die Einblicknehmer in verantwortungsvollen Umgang mit den gewonnenen Daten.<br/><br/>PS: Auch Zeitungsverlage und Journalisten sollten mehr Transparenz walten lassen und nicht nur einfordern. (Memo to self: 2b-blogged-about)<br/><br/>Weiterführende Links:<br/>

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