Stegners Sinneswandel

Freitag, 14. Juli 2006

Die JUNGE UNION nimmt sehr erfreut zur Kenntnis, dass der schleswig-holsteinische Innenminister Ralf Stegner eine gewisse Lernfähigkeit an den Tag legt.

Als Finanzminister war der Mann eine schlichte Katastrophe (und eigentlich hätte man IHN die Suppe auslöffeln lassen müssen, die er ganz maßgeblich dem Land eingebrockt hat - wenn nicht Rainer Wiegard der klar kompetentere und konsequentere Finanzpolitiker wäre).

Aber im Bereich der Innenpolitik finden sich bislang kaum Punkte, in denen man Stegner besonders scharf kritisieren muß. Offenbar ist die Zeit der ideologischen Verblendung und systematischen Ausblendung der Realität bei der SPD langsam vorbei - sonst wären die Senkung der Eigenbedarfsgrenze beim Hasch oder die stringente Haltung hinsichtlich der Integration als Zweibahnstraße nie zur offiziellen Landespolitik geworden.

Man könnte sich fast dazu hinreißen lassen zu sagen, daß Stegner der norddeutsche Beckstein ist. Dies dürfte die Sozis in SH wohl einigermaßen nachdenklich stimmen. :-)



Dieser Text ist mir eine kleine Burgerbeteiligung fü McSteck wert:

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Kommentare


    #1 Daniela am 07/16/06 um 10:55 [Antwort]

    *Der Mann hat mich bei einer studentischen Vollversammlung mit seinen Theorien zum Studienkontenmodell bedroht und mit seiner leichtfertigen Art und Weise “da können die Informatiker bestimmt billig was programmieren” gelinde gesagt geschockt.

    Ich bin Stegner-bedient auf Jahre und ganz tief drin kann ich mir sehr gut vorstellen WER Heide Simonis die Stimme verweigert hat ;-)

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