It's raining routers...

Dienstag, 25. Juli 2006

Daß die Telekomiker ganz grundlegende Probleme in der Auftragsbearbeitung haben, weiß sicher jeder von uns. Ich persönlich kann mich an exakt gar keinen Auftrag erinnern, der so abgearbeitet wurde wie beauftragt/besprochen - selbst simpelste Angelegenheiten enden in der Regel im Chaos. Daß man dabei auch mal ISDN-NTBAs oder DSL-Modems/-Splitter mehr als einmal zugeschickt bekommt, ist an sich nicht weiter ungewöhnlich und kommt durchaus häufiger vor (wobei ich mich frage, wie das intern verbucht/kontrolliert/korrigiert wird - aber das steht auf einem anderen Blatt).

Golem fragt nun: Wie viele DSL-Router braucht ein Mensch? (Anmerkung eines durch viele Rechtschreibreformreformen Verunsicherten: Müßte es nicht eigentlich “Wieviele” heißen?)

Manchmal muss es einfach etwas mehr sein, hat sich die Deutsche Telekom womöglich gedacht. Eine Privatperson hatte einen DSL-Anschluss bei dem rosa Riesen bestellt und erhielt statt eines DSL-Routers gleich 552 Exemplare. Kamen die ersten 56 DSL-Router noch per Post, wurden die restlichen 496 Geräte mit einem Schlag per Lkw geliefert.

Ich schau gleich mal bei Ebay, ob ich mir ein paar von den Dingern ersteigern kann :-)



Dieser Text ist mir eine kleine Burgerbeteiligung fü McSteck wert:

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