Virtuelle Viktualien

Freitag, 9. Dezember 2011

Liebe Freunde des Nahrungs-Nahkampfes,

wie unabhängige Mahlbeobachter sicher längst wissen, war es mir schon immer chronisch ein akutes Anliegen, meine — leider allzu sichtbare — Leidenschaft für gute, spektakuläre bis gigantische Gerichte mit dem geneigten Leser meines Blogs bzw. meiner µ-Blogging-Kanäle zu teilen.

Um diesem Hobby nun etwas zielgerichteter frönen zu können, habe ich mich entschlossen, diese ganzen Appetithäppchen, Leckerbissen und Futteralien an einer zentralen Stelle, quasi einer Speisekammer aus digitaler Spachtelmasse, virtuell zu vereinigen.

Lange habe ich überlegt, wie das Werk heißen soll. In Anlehnung an bahnbrechende Projekte wie Indiskretion Ehrensache und Inspiration Ehrensache habe ich mich entschieden, es auf den Namen — Trommelwirbel — Indigestion Ehrensache zu nennen. Denn da werde ich mit Sicherheit auch Dinge posten, die nichts für schwache Gemüter sind und durchaus mal etwas schwer im Magen liegen können, echter Hardcore-Foodporn also — Essen ist wohl wirklich Alterserotik… ;-)

Nun denn: Der Anfang ist gemacht und in regelmäßiger Unregelmäßigkeit werde ich dort euren Magen zum Knurren bringen. Also besucht, folgt und abonniert fleißig!

Bon Appétit!


P.S.: Meine nächsten Projekte könnten Investigation Ehrensache, Institution Ehrensache und Insubordination Ehrensache sein. Mol kieken…

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Big Flavour? Wo genau?

Donnerstag, 21. Juli 2011

tl;dr: Sorry, aber das war wohl nix.

Im Rahmen meiner OCD McSucht Neugier nach Burgerchen habe ich eben den letzten der im Rahmen der „Mein Burger“-Reihe erscheinenden Burger, den Big Flavour probiert. Leider bin ich ziemlich enttäuscht. Denn das Teil wird seinem Namen nur (um es diplomatisch auszudrücken) sehr ansatzweise gerecht.

So ist die Verpackung zwar durchaus big, aber der Burger darin höchstens vom Durchmesser (Bun ist vom Big Tasty) groß, ansonsten irritierend flach. Zugegeben mag das daran liegen, daß die Zutaten (Mexico-Sauce, Jalapeño-Ringe, Tomatenscheiben, karamellisierte Zwiebeln und Bacon nicht so fürchterlich dick auftragen.

Leider tragen sie aber nicht nur physikalisch wenig auf, sondern auch geschmacklich. Von der Mexico-Sauce ist bestenfalls zu sehen, daß sie da ist. Die Zwiebeln gehen im Gemansche ohnehin unter. Insg. scheinen sich die Eigengeschmäcker der Zutaten — so diese über selbige verfügen — gegenseitig zu neutralisieren. Insgesamt ist das Ding jedenfalls überraschend fad und öde. Es reizt mich nicht. Wenn man zufällig auf einen Jalapenõ-Ring trifft, wird es kurz leicht scharf. Das war es aber auch. Von wegen Flavour.

Ich würde gern mehr berichten, aber mehr ist da nicht. Wirklich. Im Ranking der Reihe kommt der BigFlavour nur deshalb nicht auf den letzten Platz, weil er im Gegensatz zum McBrezel geschmacksneutral und nicht absonderlich ist ;-)

Fazit: Muß man nicht haben.


Siehe auch: Habe mal eben die Tanja vernascht.

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Habe mal eben die Tanja vernascht…

Donnerstag, 14. Juli 2011

Abstract: Ich konnte den Reizen des Chics nicht widerstehen. Es mußte einfach sein. Und Tanja war echt heiß… #sabber #inflektivnutz

Dem einen oder anderen ist ja eine gewisse Neigung meinerseits zu US-amerikanischer Feinkost nicht ganz unbekannt. Nicht umsonst nennt man mich gelegentlich auch McSteck. Ganz früher habe ich ja mal als selbsternannter zertifizierter Qualitätssicherer mein Unwesen getrieben, sogar die inzwischen leider antiquarische Seite www.burgertest.de ins Leben gerufen. Und da @griepentrog ja auch wieder verstärkt fachmännisch tätig wird (siehe seinen sehr lesenswerten Test des Just-Stevinho), möchte ich ihm in nichts nachstehen. Mein Testbeitrag Der Nürnburger — eine herrlich-schottisch-bajuwarische Brotzeit ist schließlich auch lang her.

Eigentlich wollte ich die Testreihe bayerisch fortsetzen. Aber der McBrezel war leider eine herbe Enttäuschung (kalter, sog. Kartoffelsalat paßte einfach nicht dadrauf, eine ordentliche Ladung süßer Senf wäre hilfreicher gewesen), so daß ich das dann lieber gelassen habe.

Seit heute und nur für eine Woche gibt es jedenfalls im Rahmen der Mein Burger-Aktion bei McDo den Tanja Grilled Chicken Barbecue, eine Kreation aus Barbecue-Sauce, Mais, Salat-Mix, Tomatenscheiben, Pepper-Jack-Käse auf gegrilltem Hähnchenfleisch im McRib-Brötchen.

Und ich muß sagen: Ein schönes Ding.

Da ich Burger eher als Gesamtkunstwerk sehe, verzichte ich auf einen zu systematischen Test. Natürlich ist für Viele schon die Tatsache, daß auf dem Bun kein Beef ist ein ernstzunehmendes Problem. Wer nicht auf Chicken steht, der wird in der Tat mit der Tanja nicht glücklich. Allerdings lohnt der Test dennoch. Denn die Zutaten sind geschmacklich eine spannende Kombination. Das Hähnchen ist sehr saftig. Die Barbecue-Soße gibt eine rauchige Note. Dazu leicht süßlich der Mais. Insg. vom Volumen ganz adäquat, vielleicht etwas schwierig in der Handhabung, ergibt sich ein harmonisches Gesamtgefühl mit pfefferkäsebedingt leicht würzigem Abgang. Das Mouthfeeling war anständig sabschig, man hat nicht das Bedürfnis, ständig nachzuspülen.

Summa summarum: Von den bisher vier Burgern dieser Reihe reiht er sich gaaanz knapp haarscharf hinter dem Stevinho auf einen sehr guten zweiten Platz ein. Daher eine uneingeschränkte Genußempfehlung!

Bleibt mir nur eins: Liebste Tanja, vielen Dank für diese tolle Kreation und herzliche Grüße nach Oberleichtersbach! ;-)

Standardverpackung für „Mein Burger“, daher etwas langweilig…
Statisch etwas suboptimal gepackt.
Aber dank der verrutschten Ladung kann man einen schönen Blick auf die inneren Werte werfen.
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Seit Wochen habe ich diesem Tag entgegengefiebert, nachdem McDonald’s angekündigt hatte, daß es ab heute um die Wurst geht. Denn der heutige Tag markiert hoffentlich ein neues Zeitalter bei meinem Lieblings-Restaurant: Hemische Würstchen als niegelnagelneue Burgerkomponente.

Als echter McDonaldist bin ich also heute Mittag zum McDo meines Vertrauens gedüst und habe mir das gute Stück geholt, den neuen Nürnburger von Uli Hoeneß und seiner HoWe.

Hier die Fotos meines “Burger-Unboxing”:

Der Nürnburger entpuppt sich als gelungene Kreation. Schon der ungewohnte Duft läßt einem das Wasser im Mund zusammenlaufen. Er ist zwar nur ein relativ kleiner (aber dafür feiner) Snack (kostet dafür auch nur 1,79 €), aber verbindet gewissermaßen das Beste beider Welten, nämlich des klassischen Burgers und der traditionellen Grillwurst.

Der Neue scheint mir recht gelungen: Das Ciabatta-Brötchen ist nicht zu dick, die original Nürnberger Rostbratwürstchen waren erstaunlich gut gebräunt (optimal kross, aber eben nicht zu lang zubereitet). Und auch die Röstzwiebeln waren wirklich knackig, was man nicht häufig sagen kann, wenn diese auf Burgern verarbeitet werden. Vermutlich liegt dies aber (und das ist der einzige Wermutstropfen) daran, daß er ein wenig mehr Senf hätte vertragen können, denn mir war er — jedenfalls ohne Erfrischungsgetränk — einen Hauch zu dröge; aber die Grundgesamtheit von 1 (in Worten: einem) getesteten Burger reicht hier ohnehin nicht für eine statistisch belastbare Aussage.

Jedenfalls möchte ich euch unbedingt empfehlen, den Burger zu testen. Aus meiner Sicht hat er das Zeug, ins Standardrepertoire wirklich dauerhaft aufgenommen zu werden, da er eben eine ganz neue Geschmacksrichtung darstellt.

Am Ende bleiben nur drei Fragen:

  1. Wird McDonald’s zukünftig auf Oktoberfesten mit einem McWiesn-Tresen präsent sein?
  2. Wird es auch noch einen großkalibrigen Burger mit Leberkäs und Sauerkraut geben?
  3. Und vor allem: Wann kann man dazu eine anständige Maß aus einem amtlichen Bierkrug ordern?

In diesem Sinne: An Guaden!


Auch @acabelt hat einen Testbericht über den Nürnburger verfaßt und @florianehrich schließt sich dem neuen Trend des Burger-Unboxings an.

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Simpel, schmackhaft, sättigend: Steak

Donnerstag, 17. Juni 2010

Vermutlich verrate ich hier kein Geheimnis, wenn ich konstatiere, daß ich nicht nur ein guter Esser sondern auch ein Esser guten Essens bin (und nein, das schließt Fast-Food von McDonalds und Burger King meines Erachtens keineswegs aus).

Um die Bandbreite dieses Blogs ein wenig zu erweitern, möchte ich daher nun die neue Rubrik „Mahlzeit“ einführen, meine kleine kulinarische Kochecke. Vorweg muß ich sagen, daß sich meine handwerklichen Küchenfertigkeiten auf bisher nur wenige, simple aber effektive und wohlschmeckende Rezepte beschränken. Dennoch möchte ich die Welt im Rahmen meines meist recht ungezügelten Mitteilungsbedürfnisses mit diesem gesunden Nichtmalganzeindrittelwissen bereichern!

Legen wir also aus aktuellem Anlaß los mit einem simplizistischen Menü, dem Steak. Wo bleibt der aktuelle Anlaß, werdet ihr euch fragen? Ganz einfach: Ich hatte heute ein solches. Und zwar ein — wie ich ohne falsche Bescheidenheit sagen möchte — ganz vorzüglich selbstbereitetes Exemplar desselben.

Das perfekte Steak

Das Rohmaterial. Etwas marmoriert sollte es schon sein. Hört ihr es „brat mich“ rufen?
Wie geht Mann also am besten vor, um das perfekte Steak zu machen? Nun, nichts einfacher als das. Zunächst jagen und erlegen wir uns beim Schlachter des Vertrauens (in meinem Fall mußte es die Fleischtheke eines Supermarktes sein, da der Hunger akut war und mein Lieblingsschlachter Mittagspause hatte) ein brauchbares Ausgangsmaterial. In meinem Fall habe ich mich in Abwägung von Sättigungsbedürfnis und Preisbewußtsein für Block House Beefsteak (bei gutem Rindfleisch reicht dies als Qualitätsniveau durchaus, aber nach oben ist natürlich nie ein Limit; wichtig ist nur, daß es hinreichend marmoriert ist) entschieden, eine angemessen ca. zwei Finger dicke Scheibe von 380 g Gewicht. Schnell nach Hause und die Pfanne mit sehr wenig Öl voll aufgeheizt (wichtig).

 

Als nächstes kommt ein noch viel, viel wichtigerer Aspekt: Unbedingt sicherstellen, daß das Fleisch nie direkt aus der Kühlung in die Pfanne kommt. Es muß wohltemperiert sein, bevor man es unter brutalem Zischen gefühlvoll in die Pfanne legt.

Nach der ersten Wendung sieht das doch schon ganz passabel aus.
Sobald es da liegt, läßt man es. Also weiterliegen. Ich weiß, das ist schwer. Man ist immer versucht zu prüfen, wie die jeweils auf der Pfanne liegende Seite aussieht. Laßt das. Nie nich machen sowas! Also: Volle Konzentration und Selbstbeherrschung und dann beide Seiten bei voller Hitze jeweils 2 (in Worten: zwei) Minuten scharf anbraten. Und nochmal: Nicht mittendrin wenden oder andere Sperenzchen damit veranstalten. Am besten ist, man stellt wie ich bei seinem iPhone für diesen Zweck den Timer ein, sonst wird man nämlich an dieser Problematik potentiell gravierend scheitern.

Nachdem man nun beide Seiten zwei Minuten schön angebuzzelt hat, wendet man es erneut und läßt jede Seite auf so ca. 40% Hitze (das hängt vom Erfahrungswert mit dem eigenen Herd zusammen) für jeweils 3-5 Minuten weiter braten. Und ich sage es noch mal: Nicht wild mit dem Heber das Teil die ganze Zeit hinundherbewegen. Ab-so-lut still muß es liegen. Wie lange ihr es genau in der Pfanne laßt, hängt natürlich elementar mit dem erhofften Aggregatzustand des Endproduktes zusammen. Simple Logik: Je mehr Fleischsaft rausbrät, desto weniger ist im Fleisch und desto garer wird das Teil. Bei meiner Konfiguration sind 4 Minuten für ein für mich persönlich gerade eben noch innen leicht rosa erscheinendes Steak optimal. Es hilft nichts, da müßt ihr testen (und gebt es zu: Das ist keine soooo schlechte Ausrede, um häufiger mal ein amtliches Stückchen Rind in die Pfanne zu hauen.

Saftig, gut gewürzt — es kann gleich losgehen… #jamjam

Am Ende kommt der Verzehr. Meine Technik ist auch hier umwerfend zielführend: Man bestreue die designierte Ablagefläche auf dem Teller generös mit Block House Steak Pfeffer (soll keine Werbung sein, ist aber IMHO die beste Mischung) und platziere das Teil exactemente dorten. Dann kommt noch mal eine Ladung des Pfeffers rauf, um sicherzustellen, daß auch wirklich die gesamte Oberfläche eingepfeffert ist (oder wie der Franzose sagt: au poivre). Optional kann man auch noch ein bisserl Block House Steak Sauce darauf drapieren (mein Traum übrigens wäre, DAS dann alles mal mit Käse zu überbacken, aber bisher konnte ich mich zusammenreißen).

Und dann kommt das aller-aller-wichtigste — und mit Abstand die größte Herausforderung der ganzen Aktion: Das gute Stück muß jetzt exakt so mindestens zwei Minuten ruhen, um sich vom Bratstreß zu entspannen, die Würze anzunehmen und in perfekten „Ich-will-Dir-fressen“-Zustand zu reifen.

Dann — und nur dann — heißt es: Guten Appetit!

Fertig.
Und bevor hier irgendwelche Kleingeister fragen, ob ich Gemüse oder Salat vergessen hätte: Nein, es fehlt sonst nichts. Es ist absolut kampfentscheidend, daß man das Prachtstück ohne weitere geschmacksverfälschende oder gefährlich-sättigende Beilagen verzehrt. Der Mensch an sich ist kein Beilagenesser. Am Ende muß das alles jedenfalls so aussehen, während man sich wohlig über den opulent gefüllten Bauch streicht. Mein Steak jedenfalls war ein kulinarischer Höchstgenuß!

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Merke: Scherzerklärungen sind riskant

Freitag, 25. September 2009

Schon die Festlegung der Essensreihenfolge wird hier zur Herausforderung!
Vorhin hatte ich eine “Hab-Hunger”-Mail an eine Kollegin geschickt. Dort habe ich — gewissermaßen um meinen gigantischem Hunger standesgemäß Ausdruck zu verleihen — leider mehr oder weniger das gesamte Sortiment des Wochenmarkt-Würstchenstands meines Vertrauens (Sven Fümel) aufgezählt, nämlich:

  1. Currywurst
  2. Schinkenwurst
  3. Thüringer
  4. Krakauer
  5. Pommes rot-weiß
  6. Schaschlik
  7. “4 Kleine”.

Um sicher zu gehen, daß da nichts mißverstanden wird, schrieb ich zusätzlich in die Mail, daß ich bis zur Mittagspause noch veruschen würde, “meine Essenswunschliste etwas zu kürzen :-)”. Irgendwie muß ich gedacht haben, daß man das insbesondere wg. des Smileys dann schon richtig verstehen werde. Aber das war wohl alles keine gute Idee. Denn in vorauseilendem Gehorsam wurde die Mail als Bestellzettel ausgedruckt und in Auftrag gegeben. Ups. Das Ergebnis sieht man anbei. Muß ich mir jetzt Sorgen über mein Image machen? Jedenfalls bin ich für die nächsten Tage (oder zumindest bis heute Nachmittag zur Kaffeezeit) satt. :-)

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Engländisch ist a heavy speak. So oder ähnlich dachte ich, als ich folgendes Schild sah. Da hat es jemand geschafft, den Text noch holpriger zu übersetzen, als es die künstliche Intelligenz versucht:

Yahoo-Babelfish ist nah dran:

Dear guests, due to technical a disturbance if a map payment is not possible at present, please you use our ATM machine beside the entrance/output door. Thank you for your understanding! Their team of the Buddikate east

Google-Translate macht es dafür, daß bereits die deutschsprachige Formulierung suboptimal ist, eigentlich schon ganz gut:

Dear guests, due to a technical fault is a card payment service currently not available, please use our ATMs in addition to the Eingangs-/Ausgangstür. Thank you for your understanding! Your team from the East Buddikate

Ich muß gestehen: Ich konnte mich aufgrund des blanken Entsetzens nicht zurückhalten und hab vor der Whopperbestellung erst einmal darauf hingewiesen, daß es im Interesse unseres Landes sei, wenn eine international ausgerichtete Raststätte doch bitteschön englische Texte anbietet, die von jemandem übersetzt wurden, der den Unterschied zwischen map und card sowie dear und obstruser Wortformen von love kennt…also wieder eine gute Tat für die Völkerverständigung vollbracht! :-)

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Also auf so eine Idee muß man erstmal kommen: Kellogg’s™ Lego® Fruit Flavored Snacks (via, via)

Da bringen Eltern ihren Kindern also mit viel Mühe bei, möglichst nicht jeden Kleinkram in den Mund zu nehmen und zu verschlucken und dann wird das mal eben locker auf diese fast schon perfide weise konterkariert. Da darf man wirklich auf die juristischen Konsequenzen gespannt sein…

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