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    <title>Stecki's Blog - Google</title>
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    <managingEditor>malte@stecki.de</managingEditor>
<pubDate>Sat, 02 Jul 2011 23:30:37 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Stecki's Blog - Google - Oder: Stecki und wie er die Welt sieht...</title>
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    <title>Ein paar Notizen zu Google+</title>
    <link>http://blog.stecki.de/archives/254-Ein-paar-Notizen-zu-Google+.html</link>
            <category>Google</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Malte Steckmeister)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Seit ungefähr einem halben Tag habe ich nun dank zuvorkommender Menschen die Möglichkeit, Google+ zu nutzen. Es bedurfte nur einer recht kurzen Eingewöhnung, um die grundlegenden Funktionalitäten zu bedienen. Eine gewisse Grundähnlichkeit zu Facebook ist nicht abzustreiten. Aber letztlich scheint + durchdachter und stärker an Benutzbarkeit orientiert.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Hier möchte ich nun ein paar Dinge auflisten, die mir aufgefallen sind, im Guten wie im Schlechten. Dabei muß ich einräumen, noch lange nicht alle Möglichkeiten getestet zu haben (vielleicht habe ich Mankos notiert, die keine sind, weil ich nur zu blind oder dusselig war — dann bitte ich um höflichen Hinweis). Für Hangout und tiefergehende Experimente mit Sparks fehlte mir die Zeit, für Huddle gar das Device &lt;img src=&quot;http://blog.stecki.de/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die nachfolgende Liste ist nicht sonderlich sortiert. Und ggf. werde ich sie um weitere Punkte ergänzen, die mir auffallen. Vielleicht finde ich auch noch die Zeit, ein paar Screenshots beizufügen.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;+punkte&lt;/h3&gt;

&lt;h4&gt;Slick&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Das wäre das Wort, mit dem ich das gesamte Look &amp;amp; Feel von Google+ beschreiben würde. Es ist optisch ansprechend, aufgeräumt und modern, die UI ist nicht zu verspielt, nutzt aber zeitgemäße technische Möglichkeiten (bestes Beispiel das Handling von Circles) für bisher so nie dagewesenen Bedienkomfort. Wenn man sich das UI anschaut, glaubt man zunächst nicht, in einem Google-Produkt zu stecken.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Posten aus der Google-Bar&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Richtig praktisch ist die Möglichkeit, direkt oben rechts aus der optimierten Google-Toolbar Beiträge absetzen und Benachrichtigungen lesen zu können. Dies macht Bedienung aus anderen Google-Diensten sehr praktisch. Und ich halte es nicht für ausgeschlossen, daß Google seine Toolbar sogar für Websites einbindbar macht (aufgebohrtes Connect sozusagen). Schade, daß bei einigen Google-Diensten naheliegende Möglichkeiten zum sharen auf + noch nicht implementiert sind (so bspw. bei Reader).&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Sehr lange Beiträge möglich&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Twitter erlaubt 140 Zeichen, Facebook in Statusmeldungen auch nur magere 420 (die für sehr viele Fälle nicht ausreichen). Google+ scheint nach meinen ersten Tests eine solche Begrenzung nicht zu haben.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Textformatierung&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Mit Steuerzeichen *fett*, -durchgestrichen-, &lt;u&gt;kursiv&lt;/u&gt; kann man Text angenehm lesbar auszeichnen. Gerade im Zusammenhang mit dem vorigen Punkt sehr sinnvoll. Fehlt nur (vielleicht habe ich es auch übersehen) die Möglichkeit, Aufzählungen und Zwischenüberschriften &lt;img src=&quot;http://blog.stecki.de/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; im Beitrag zu formatieren.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Beitrags-Optionen&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Nützlich ist, daß man einzelne Beiträge noch konfigurieren kann, beispielsweise um Kommentierung oder das Teilen zu deaktivieren.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Profil ansehen als&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Als eine echte Killerfunktion zumindest für Paranoiker könnte sich diese Funktion erweisen, ermöglicht sie doch, genau zu prüfen, wie das eigene Profil für andere Nutzer oder das öffentliche Web angezeigt wird (nützlich gerade auch dann, wenn man Beiträge an sog. erweiterte Kreise postet, also an alle Nutzer in den eigenen Kreisen und den Kreisen der Kontakte.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;(noch) keine Bots&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Das wird sich sicherlich ändern, aber derzeit ist Google+ weitgehend spamfreie Zone und es gibt auch keine nervigen Bots (LOL-Polizei etc.).&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Minus bei Google Plus&lt;/h3&gt;

&lt;h4&gt;Aufrücker-Threads&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Beiträge rücken bei neuen Kommentaren wieder an das obere Ende des Nachrichtenstroms. Ob das die optimale Anzeigelogik ist, wage ich zu bezweifeln. Man sollte zwischen Sortierung nach Aktualität des Beitrages, der Kommentare oder Relevanz (das müßte Google doch am besten hinbekommen) wählen können.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;i&gt;Nachtrag 01.07.2011 01:55:&lt;/i&gt; &lt;a href=&quot;https://plus.google.com/111091089527727420853/posts/gEpTBbWst4H&quot;&gt;Laut Scoble&lt;/a&gt; ist Google bereits an dieser Sache dran und man kann durch “mute” (in den Beitragsoptionen) nervig nach oben blubbernde Beiträge ausblenden.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Wie taggen?&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Ganz schlicht gefragt: Wo gibt es Hashtags wie bei Twitter oder eine anderweitige Möglichkeit, Dinge zu taggen, um sie später entsprechend retrieven (vielleicht auch per RSS) zu können?&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Unschöne URLs&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Profilseiten haben numerische IDs, à la &lt;a href=&quot;https://plus.google.com/102951224065923126631/posts&quot;&gt;https://plus.google.com/102951224065923126631/posts&lt;/a&gt;. In Zeiten, wo darüber diskutiert wird, URLs de facto aus dem Browser zu verbannen, mag das altbacken sein. Aber dennoch sehe ich in optisch schönen, aussagekräftigen sprechenden URLs einen Mehrwert.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Keine +1-Funktionalität in den Benachrichtigungen&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Während die Benachrichtigungen oben rechts an sich (s.o.) sehr praktisch sind, ist es etwas lästig, daß man dort zwar kommentieren, nicht aber den Beitrag oder Kommentare plussen kann.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Mal eben eine Message?&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Vielleicht habe ich etwas übersehen, aber: Wie kann ich mal eben innerhalb + jemanden (schriftlich) anchatten oder eine Nachricht schreiben? Muß ich dazu wirklich in den richtigen Google Chat oder nach Google Mail wechseln? Das wäre mir zu nervig.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;i&gt;Nachtrag 01.07.2011 12:05:&lt;/i&gt; Verschiedene Nutzer weisen mich darauf hin, daß man schlicht einfach nur einen einzelnen (oder die gewünschten) Empfänger statt ganzer Kreise als Personen dem Beitrag hinzufügt. Das ist so straightforward, daß ich es wirklich übersehen habe. Muß über mich selbst Lachen! &lt;img src=&quot;http://blog.stecki.de/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; Allerdings ein kleines Manko: Der/die Angeschriebenen sieht nicht sofort, daß das nur an ihn geht, da wie bei anderen Einträgen auch dann als Adressat schlicht „eingeschränkt“ steht, sprich: Man muß erst dort draufklicken, um zu merken, daß man ggf. alleiniger Empfänger ist (dies ist insg. ein Schwachpunkt: Ich verstehe, daß man Circle-Namen dort nicht anzeigen kann, weil die ja dem Absender vorbehalten und dem Empfänger verborgen sein sollen; dennoch ist es nervig, die Personenlisten dort zu analysieren. Da ist Nachbesserungsbedarf!).&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Gemeinsame Gruppen&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Während Circles an sich superpraktisch ist, so stört mich, daß diese Definitionen ja nur für das eigene Profil gelten. Schön wäre schon, wenn man auch Circles teilen könnte, um sie gemeinsam zu nutzen und zu administrieren. Aber ich bin mir sicher, daß sich in dieser Hinsicht noch einiges tun wird.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Fazit&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Google+ bringt Spaß. Es ist zum Start genug Funktionalität da, um Facebook das Fürchten zu lehren. Es wurde besser propagiert, nutzerorientierter gestaltet und cleverer gestartet als das leider viel zu früh von uns gegangene Wave.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich glaube, Google+ ist gekommen, um zu bleiben!&lt;/p&gt;

&lt;hr /&gt;

&lt;p&gt;Siehe auch:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.fredericschneider.de/2011/07/01/erster-eindruck-von-googleplus/&quot;&gt;Erster Eindruck von Google+&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt; 
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 01 Jul 2011 01:03:49 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Google zwingt Facebook, Farbe zu bekennen: Kommt der Handelskrieg um Daten?</title>
    <link>http://blog.stecki.de/archives/237-Google-zwingt-Facebook,-Farbe-zu-bekennen-Kommt-der-Handelskrieg-um-Daten.html</link>
            <category>Google</category>
            <category>Netzpolitik</category>
            <category>WWW</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Malte Steckmeister)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Vorgestern berichtete Techcrunch über eine kleine aber relevante Änderung der &lt;a href=&quot;http://code.google.com/apis/contacts/api-terms.html&quot;&gt;Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Google Contaces API&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;http://techcrunch.com/2010/11/04/facebook-google-contacts/&quot;&gt;Techcrunch: “Google To Facebook: You Can’t Import Our User Data Without Reciprocity”&lt;/a&gt;, siehe auch &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/meldung/Google-dreht-Facebook-den-Datenhahn-zu-1131634.html&quot;&gt;heise: Google dreht Facebook den Datenhahn zu&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Und zwar erlaubt Google künftig nur noch solchen Diensten und Anwendungen Zugriff auf die Kontaktdaten eines Nutzers über die API, wenn diese ihrerseits vergleichbare Daten vergleichbar zugänglich machen. Ohne Reziprozität kein automatischer Datenaustausch, so die Botschaft:&lt;/p&gt;

&lt;blockquote cite=&quot;http://code.google.com/apis/contacts/api-terms.html&quot;&gt;5.8. Google supports data portability. By accessing Content through the Contacts Data API or Portable Contacts API for use in your service or application, you are agreeing to enable your users to export their contacts data to other services or applications of their choice in a way that’s substantially as fast and easy as exporting such data from Google Contacts, subject to applicable laws.&lt;/blockquote&gt;

&lt;p&gt;Nicht zu Unrecht hat diese Maßnahme einige Diskussionen im Netz angestoßen. &lt;a href=&quot;http://hackr.de/2010/11/05/reciprocicity&quot;&gt;Markus Spath&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;http://twitter.com/hackr&quot;&gt;@hackr&lt;/a&gt;) sieht darin (so ein &lt;a href=&quot;http://blog.koehntopp.de/archives/2970-Reciprocicity.html#c26114&quot;&gt;Kommentar&lt;/a&gt; im &lt;a href=&quot;http://blog.koehntopp.de/archives/2970-Reciprocicity.html&quot;&gt;Blog von Kristian Köhntopp&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;http://twitter.com/isotopp&quot;&gt;@isotopp&lt;/a&gt;) &lt;q cite=&quot;http://blog.koehntopp.de/archives/2970-Reciprocicity.html#c26114&quot;&gt;den Übergang von einem Handeln nach einer impliziten Ethik zu einem (natürlich ethisch begründeten) Handel&lt;/q&gt; und ist beunruhigt:&lt;/p&gt;

&lt;blockquote cite=&quot;http://hackr.de/2010/11/05/reciprocicity&quot;&gt;[…] beunruhigender: Google erweist sich als erratisch. Bis dato konnte man Google mit etwas gutem Willen immer unterstellen, nach bestimmten Prinzipien und mit einer bestimmten Moral ausgestattet zu handeln. Dass ihnen dieses Handeln in der Folge auch immer selbst zugute kam, konnte als positiver Nebeneffekt beschrieben werden. Wenn sie aber beginnen diese Prinzipien dort zu verklausulieren, wo sie ihren unmittelbaren Vorteil plötzlich nicht mehr sehen oder um Druck auf einen Konkurrenten auszuüben (auch wenn das motiv nachvollziehbar ist), dann bedeutet das, dass man ihnen alles zutrauen kann.&lt;/blockquote&gt;

&lt;p&gt;Kristian Köhntopp &lt;a href=&quot;http://blog.koehntopp.de/archives/2970-Reciprocicity.html&quot;&gt;weist allerdings auf den entscheidenden Punkt hin&lt;/a&gt;:&lt;/p&gt;

&lt;blockquote cite=&quot;http://blog.koehntopp.de/archives/2970-Reciprocicity.html&quot;&gt;Google schneidet den Endbenutzer nicht von seinen Daten ab, er kann sie immer noch selber absaugen und wo anders hin schleppen. Google erlaubt auch die direkte Interoperation und den Datentausch mit anderen Diensten - wenn diese ebenso kooperativ sind und Daten austauschen. Dadurch trennt Google die kooperative von der kompetiven Sphäre, und das ist für eine friedliche Koexistenz der beiden Bereiche notwendig. Tut man das nicht, bekommt man &amp;#8216;tragedy of the commons&amp;#8217;-Probleme.&lt;/blockquote&gt;

&lt;p&gt;Sprich: Google hat hier eine Grundsatzentscheidung getroffen und strategische Ausrichtung vorgenommen, die für die weitere Entwicklung im Netz von wegweisender Bedeutung sein wird. Und dies kommt letztlich nicht überraschend. Denn seit längerem setzt Google sich für Datentransparenz und -portabilität ein, so z. B. im Rahmen der &lt;a href=&quot;http://www.dataliberation.org/&quot;&gt;Data Liberation Front&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;http://twitter.com/dataliberation&quot;&gt;@dataliberation&lt;/a&gt;):&lt;/p&gt;

&lt;blockquote cite=&quot;http://www.dataliberation.org/&quot;&gt;Users should be able to control the data they store in any of Google&amp;#8217;s products.  Our team&amp;#8217;s goal is to make it easier to move data in and out.&lt;/blockquote&gt;

&lt;p&gt;Durch Bestehen auf Gegenseitigkeit handelt Google meines Erachtens &lt;i&gt;gerade nicht&lt;/i&gt; erratisch. Nein, diese Entscheidung fügt sich sehr genau in die bisherigen Verhaltensweisen ein und zwingt Facebook (welches ja seinerseits &lt;a href=&quot;http://techcrunch.com/2010/06/23/facebook-blocks-twitter/&quot;&gt;einfach mal den Nutzerabgleich mit Twitter geblockt&lt;/a&gt; hatte), Farbe zu bekennen: Wie steht Facebook zu grundlegenden, das Netz konstituierenden Prinzipien wie Offenheit und Interoperabilität? Wird Facebook weiterhin Netzwerkeffekte nur egoistisch als Einbahnstraße sehen und seinen Walled Garden bzw. Closed Shop mit maximalem User-Lock-In festigen? Oder wird es sich öffnen? Man darf sich fragen, ob dieser Schritt nicht möglicherweise ohnehin ein wenig zu spät ist angesichts seiner Dominanz und netzwerkeffektbasierten Sogwirkung.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Michael Arrington jedenfalls sieht einen Datenhandelskrieg heraufziehen (&lt;a href=&quot;http://techcrunch.com/2010/11/05/data-protectionism-begins-in-earnest/&quot;&gt;Data Protectionism Begins In Earnest)&lt;/a&gt;:&lt;/p&gt;

&lt;blockquote cite=&quot;http://techcrunch.com/2010/11/05/data-protectionism-begins-in-earnest/&quot;&gt;But here’s the very worst part of protectionism. If you start it, you can expect the other side to start it too. That’s when you get what’s called a trade war, and lots of potential economic gain evaporates.&lt;/blockquote&gt;

&lt;p&gt;Meines Erachtens trifft zwar das Bild vom Handelskrieg um Daten zu. Nur findet dieser Krieg zum einen schon lange statt und zum anderen ist es ja gerade nicht nicht Google, welches Daten-Protektionismus gestartet hat. Am Ende stellt sich doch die Frage, welche Haltung netzadäquater ist und welche Mechanismen die spezifischen emanzipatorischen und partizipativen Eingenschaften, Möglichkeiten und Chancen des Netzes gewährleisten. Google scheint sich der Verantwortung aus dieser Herausforderung bewußt und hat sich entschlossen, &lt;i&gt;Vorbild&lt;/i&gt; zu sein und &lt;i&gt;mit gutem Beispiel voranzugehen&lt;/i&gt;. Natürlich tut es dies auch aus unternehmerischem Interesse. Aber daß Geschäftsinteressen hier weitgehend deckungsgleich mit Nutzerinteressen sind, kann man schwerlich zum Vorwurf erheben. Vielmehr sagt es auch aus: &lt;em&gt;Seht her, wir wollen offen sein. Wir haben den Mut und die Souveränität, den Nutzer nicht zu fesseln und zu knebeln. Wir wollen uns das Vertrauen des Nutzers stattdessen täglich neu erkämpfen, stellen uns dem Wettbewerb und gehen das Risiko ein, daß er sich abwendet und seine Daten mitnimmt.&lt;/em&gt; Man darf nur hoffen, daß viele Netzakteure sich an dieser Haltung ein Beispiel nehmen.&lt;/p&gt; 
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 06 Nov 2010 10:34:05 +0100</pubDate>
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    <category>daten</category>
<category>facebook</category>
<category>google</category>
<category>handelskrieg</category>
<category>offenheit</category>
<category>portabilität</category>
<category>protektionismus</category>
<category>transparenz</category>
<category>verantwortung</category>

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    <title>Using the Google Chrome ContextMenu Extension API</title>
    <link>http://blog.stecki.de/archives/230-Using-the-Google-Chrome-ContextMenu-Extension-API.html</link>
            <category>Google</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Malte Steckmeister)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Google has just released some &lt;a href=&quot;http://blog.chromium.org/2010/08/new-in-google-chrome-beta-more.html&quot;&gt;new extension APIs for it’s superb browser chrome&lt;/a&gt;. I already use some own experimental extensions to augment my browsing experience. And now I start to test the new possibilities. There will be a lot of new uses. You can now &lt;a href=&quot;http://code.google.com/chrome/extensions/dev/experimental.infobars.html&quot;&gt;implement own infobars&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://code.google.com/chrome/extensions/beta/experimental.omnibox.html&quot;&gt;program the omnibox&lt;/a&gt; (how about tweeting directly from the omnibox?) and add &lt;a href=&quot;http://code.google.com/chrome/extensions/beta/contextMenus.html&quot;&gt;customized context menus&lt;/a&gt;, that can work selectively on the type of content (for example a page, a link/video/image or a selection) or the current url.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;My first experiment with the new APIs was a simple one: Provide a context menu item to search for the selected text on different sites (too bad, this can’t at this time be integrated with the defined/personally configured search engines/sites of chrome). Nonetheless I&#039;d like to share this simple naive implementation with you, to help get you started with chrome extensions.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;The whole code contains of two files that you put together in a directory. File one is “manifest.json”, which declares the permissions used by the extension (see &lt;a href=&quot;http://code.google.com/chrome/extensions/beta/manifest.html&quot;&gt;documentation&lt;/a&gt;):&lt;/p&gt;

&lt;pre class=&quot;brush: js&quot;&gt;
{
  &quot;name&quot;: &quot;LookUp&quot;,
  &quot;description&quot;: &quot;Look up selected word(s) on different sites&quot;,
  &quot;version&quot;: &quot;0.9&quot;,
  &quot;permissions&quot;: [&quot;contextMenus&quot;,&quot;tabs&quot;],
  &quot;background_page&quot;: &quot;background.html&quot;
}
&lt;/pre&gt;

&lt;p&gt;The other file is the “backgroud.html” which gets loaded when the extension is loaded/activated. It only contains the javascript needed to define the sites to search on and the action that should be taken on click (in this case always open a new tab with a search url) and hook these actions to the menu:&lt;/p&gt;

&lt;pre class=&quot;brush: js&quot;&gt;
&amp;lt;script&amp;gt;
var definitions=[
    {&quot;title&quot;:&quot;Wiki (en)&quot;,&quot;action&quot;:function(info,tab){chrome.tabs.create({&quot;url&quot;:&quot;http://en.wikipedia.org/w/index.php?title=Special:Search&amp;search=&quot;+info.selectionText});}},
    {&quot;title&quot;:&quot;Wiki&quot;,&quot;action&quot;:function(info,tab){chrome.tabs.create({&quot;url&quot;:&quot;http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Spezial:Suche&amp;search=&quot;+info.selectionText});}},
    {&quot;title&quot;:&quot;Amazon&quot;,&quot;action&quot;:function(info,tab){chrome.tabs.create({&quot;url&quot;:&quot;http://www.amazon.de/s/ref=nb_ss?__mk_de_DE=%C5M%C5Z%D5%D1&amp;url=search-alias%3Daps&amp;tag=stecki&amp;x=0&amp;y=0&amp;field-keywords=&quot;+info.selectionText});}}, 
    {&quot;title&quot;:&quot;IMDB&quot;,&quot;action&quot;:function(info,tab){chrome.tabs.create({&quot;url&quot;:&quot;http://www.imdb.com/find?s=all&amp;q=&quot;+info.selectionText});}}
];

for(var i=0;i&amp;lt;definitions.length;i++) {
    var item=definitions[i];
    var id=chrome.contextMenus.create({&quot;title&quot;: item.title, &quot;contexts&quot;:[&quot;selection&quot;],&quot;onclick&quot;: item.action});
}
&amp;lt;/script&amp;gt;
&lt;/pre&gt;

&lt;p&gt;To get such a local extension running, you go to &lt;a href=&quot;chrome://extensions/&quot;&gt;chrome://extensions/&lt;/a&gt;, click on ”load unpacked extension…” and select the directory in which you saved above two files. That’s it.&lt;/p&gt; 
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 24 Aug 2010 15:40:03 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://blog.stecki.de/archives/230-guid.html</guid>
    
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<item>
    <title>Zu kurz gesprungen, Eric Schmidt</title>
    <link>http://blog.stecki.de/archives/227-Zu-kurz-gesprungen,-Eric-Schmidt.html</link>
            <category>Google</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Malte Steckmeister)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;In &lt;a href=&quot;http://online.wsj.com/article/SB10001424052748704901104575423294099527212.html&quot;&gt;Google and the Search for the Future&lt;/a&gt; im &lt;abbr title=&quot;Wall Street Journal&quot;&gt;WSJ&lt;/abbr&gt; gibt es lesenswerte Einlassungen von Google-CEO Eric Schmidt zur Zukunft des Internets:&lt;/p&gt;

&lt;blockquote cite=&quot;http://online.wsj.com/article/SB10001424052748704901104575423294099527212.html&quot;&gt;&lt;p&gt;“Mr. Schmidt is surely right, though, that the questions go far beyond Google. &amp;#8220;I don&amp;#8217;t believe society understands what happens when everything is available, knowable and recorded by everyone all the time,&amp;#8221; he says. He predicts, apparently seriously, that every young person one day will be entitled automatically to change his or her name on reaching adulthood in order to disown youthful hijinks stored on their friends&amp;#8217; social media sites.”&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;

&lt;p&gt;In der Tat dürfte fraglich sein, ob allen klar ist, was das Elefantengedächtnis des Netzes für uns in der Zukunft bedeuten wird. Denn Jahr für Jahr werden Menge und Aussagekraft der über uns verfügbaren Information genauso steigen wie die automatischen Aggregations- und Auswertungsmöglichkeiten dieser Daten — insbesondere unter dem Gesichtspunkt der sich selbst beschleunigenden technologischen Entwicklung (zum Themenkomplex &lt;i&gt;Exponentialität&lt;/i&gt; und &lt;i&gt;Technologische Singularität&lt;/i&gt; werde ich beizeiten auch mal ausführlicher schreiben).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die obigen Aussagen von Eric Schmidt sind in der interessierten Öffentlichkeit als recht wagemutig aufgenommen worden, bemerkenswerterweise allerdings nur aufgrund ihrer — sagen wir mal — Unkonventionalität. Dabei beunruhigt mich weniger der Vorschlag an sich, als die Tatsache, daß offenbar auch der Google-Chef höchstselbst nur sehr unklare Vorstellungen über diese Zukunft hat. Ganz inbesondere läßt er (bewußt?) außer acht, daß eines der zentralen Privatsphären-Probleme der Zukunft eben nicht die plumpe namensbasierte Archivsuche sein wird. Diese ließe sich in der Tat vermutlich durch (ggf. mehrfache) Namens-/Identitästwechsel einigermaßen in den Griff kriegen, auch wenn dafür bisher kein gesellschaftlich-kulturelles Fundament besteht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die wichtigere und schwierigere Frage aber stellt und beantwortet Schmidt nicht: Was passiert mit den aus archiviertem und auswertbaren Aufmerksamkeits- und Geolokalisierungsdaten, Bild-/Ton- und Video-Material von Personen (siehe hierzu &lt;a href=&quot;http://blog.stecki.de/archives/212-Gesichtserkennung-Normen-vs.-normative-Kraft-des-Faktischen.html&quot;&gt;Gesichtserkennung: Normen vs. normative Kraft des Faktischen&lt;/a&gt;)?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Denn Nutzungs- und Bewegungsprofile lassen sich ebenso wenig mal eben austauschen wie vor allem unser Aussehen und unsere Stimme. Ich kann mir kaum vorstellen (aber vielleicht reicht da schlicht meine Imaginationskraft nicht), daß wir später alle paar Jahre rein prophylaktisch nicht nur unseren Namen ändern, sondern &lt;em&gt;auch noch&lt;/em&gt; plastische Chirurgie an uns vornehmen lassen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Es gilt also die Frage zum Umgang mit biometrischen und anderen (un-)mittelbar persönlichen/personenbezogenen Daten noch wesentlicher unter diesen Gesichtspunkten zu diskutieren. Vor allem erwarte ich von großen Datenaggregatoren aber natürlich auch von Datenschützern und Politik, daß sie sich mit &lt;em&gt;diesen&lt;/em&gt; Fragen beschäftigen — und zwar in einem transparenten Verfahren. Bisher hat leider insbesondere die deutsche Diskussion zu StreetView &amp;amp; Co gezeigt, daß man Entwicklungen nicht bemerkt, bevor alles schon passiert ist. Daraus müssen wir dringend lernen!&lt;/p&gt;

&lt;hr /&gt;

&lt;p&gt;Nachtrag: &lt;a href=&quot;http://www.netzpolitik.org/2010/datenschutz-problem-geloest-einfach-mal-den-namen-aendern&quot;&gt;netzpolitik.org hat das Thema auch aufgegriffen&lt;/a&gt; und verweist auch auf &lt;a href=&quot;http://www.zephoria.org/thoughts/archives/2010/08/16/name-changes-reputation.html&quot;&gt;Danah Boyds Ausführungen über den Aspekt des Reputationsverlusts&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;hr /&gt;

&lt;p&gt;Es dauert ganz schön lange, bis die deutschen News sowas aufgreifen:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.golem.de/1008/77311.html&quot;&gt;18.08.2010, Golem: Teenager sollten den Namen wechseln&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;  
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 16 Aug 2010 23:21:58 +0200</pubDate>
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    <category>datenschutz</category>
<category>eric schmidt</category>
<category>google</category>
<category>privacy</category>

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    <title>Anti-Street-View-Mining als Geschäftsidee</title>
    <link>http://blog.stecki.de/archives/226-Anti-Street-View-Mining-als-Geschaeftsidee.html</link>
            <category>Google Streetview</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Malte Steckmeister)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Es tut mir außerordentlich leid: Ich kann es nicht lassen, über das Thema Google Street View und die von Desinformation, Hysterie und Deutscher Angst geprägte Debatte zu bloggen. Diesmal aber mit potentiell konkretem pekuniären Mehrwert für alle First-Mover, nämlich einer ausbaufähigen Geschäftsidee, deren Grundzüge ich hier skizzieren möchte. Denn: „Nichts ist so schlecht, daß es nicht auch eine gute Seite hat“!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Meine Idee ist simpel, aber IMHO &amp;lt;eigenlob intensität=&amp;#8220;heftigst&amp;#8221;&amp;gt;mindestens grenzgenial&amp;lt;/eigenlob&amp;gt;. Kurz gesagt ist die These, daß die Kohorte der StreetView-Gegner eine hochinteressante Zielgruppe ist. Und zwar nicht nur für gezielte gecrowdsourcete „Nachrüstung“ der StreetView-Bilder der von Google auf Basis eingereichter Widersprüche verpixelter/gelöschter Häuser, sondern weit darüber hinaus.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich gehe davon aus, daß Google seine Maps-API in Kürze um eine Funktion &lt;i&gt;streetview.isvisible(address)&lt;/i&gt; erweitern wird (ich bitte, dies als Feature-Request zu verstehen), die für jede Adresse zurückliefert, ob das Haus dort erlaubterweise sichtbar ist oder nicht (sollte Google das Potential dieser Abfragemöglichkeit nicht sehen, dürfte diese mittels Bildanalyse iVm reversem Geocoding von der Community umgesetzt werden können, davon gehe ich mal aus).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;[Einschub: Ich stelle gerade fest, daß man wohl über das Property &lt;a href=&quot;http://code.google.com/intl/de/apis/maps/documentation/javascript/v2/reference.html#GStreetviewData&quot;&gt;GStreetviewData.code&lt;/a&gt; feststellen kann, ob für einen Position Daten verfügbar sind, habe das aber noch nicht intensiver angeschaut.]&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dann kann man gezielt alle Straßenzüge eines Zielgebietes darauf abprüfen und durch Kopplung diverser verfügbarer Adreßdatenbanken/Telefonbüchern eine Datenbank der &lt;del&gt;Spießer&lt;/del&gt;StreetView-Verweigerer erstellen, um diese einzeln anschreiben/anmailen zu können. Hilfsweise könnte man an die Bewohner der Häuser eben nicht-individualisierte Quasi-Hauswurfsendungen schicken.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich gehe fest davon aus, daß eine ganze Reihe weitsichtiger Unternehmen hier sofort normes Potential entdecken. Denn diese Target-Group dürfte aufgrund spezieller Charakteristika hochinteressant sein. So darf man annehmen, daß die Zielgruppe besonders auf Sicherheit, Recht und Ordnung erpicht ist. Was für eine Chance für Rechtsschutzversicherungen! Und die Zielgruppe schaut möglicherweise zu einem Großteil den ganzen Tag aus dem Fenster, um Falschparker anzuzeigen — hier kann man also hervorragend Kameras zur Beweissicherung vermarkten. Ganz abgesehen natürlich von dem hohen Bedarf an Alarmanlagen, der hier generiert werden könnte (insb. wenn man zeitgleich die Daten gewissermaßen als Add-On zu &lt;a href=&quot;http://pleaserobme.com&quot;&gt;http://pleaserobme.com&lt;/a&gt; verfügbar macht. Auch Schneider könnten davon profitieren. Warum? Weil Pro-StreetView-Papst denjenigen, die ihr Haus nicht in der Öffentlichkeit zeigen wollen nicht zu Unrecht rät, dann doch einfach eine Burka drüberzuwerfen (übrigens eine wertvolle facettenreiche großartige Analogie). Usw. usf. — ihr seht, man muß es nur weiterdenken!&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 14 Aug 2010 21:06:47 +0200</pubDate>
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    <category>angst</category>
<category>bevormundung</category>
<category>data-mining</category>
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<category>hysterie</category>
<category>netzpolitik</category>
<category>pleaserobme</category>
<category>street view</category>

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    <title>Link-Dump zu Google Street View</title>
    <link>http://blog.stecki.de/archives/224-Link-Dump-zu-Google-Street-View.html</link>
            <category>Google Streetview</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Malte Steckmeister)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Aus meiner Sicht ist der Umgang mit Google Street View ein Lackmustest für die Zukunftsfähigkeit und ein pointiertes pars-pro-toto für die Qualität (?) des öffentlichen Diskurses. Weitere eigene Ausführungen erspare ich mir hier an dieser Stelle. Wer mag, kann gern meine Blog-Beiräge dazu nachlesen:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.stecki.de/permalink/Das-Boese-hat-einen-Namen-Google-StreetView,-oder-Notizen-zum-Qualitaetsjournalismus,-Teil-2.html&quot;&gt;Das Böse hat einen Namen: Google StreetView, oder: Notizen zum Qualitätsjournalismus, Teil 2&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.stecki.de/permalink/Google-Streetview-Mein-Gastbeitrag-Pro-in-den-Luebecker-Nachrichten.html&quot;&gt;Google Streetview — Mein Gastbeitrag Pro in den Lübecker Nachrichten&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.stecki.de/archives/archives/205-Laecherliche-Lex-Google-OpenLiveStreetView3D-wird-kommen.html&quot;&gt;Lächerliche Lex Google: OpenLiveStreetView3D wird kommen&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.stecki.de/archives/207-Lasst-uns-ueber-die-wirklichen-Probleme-reden.html&quot;&gt;Laßt uns über die wirklichen Probleme reden…&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.stecki.de/archives/216-Lex-Google-Gesetz-kaputt.html&quot;&gt;Lex Google: Gesetz kaputt&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Anbei habe ich mal einen kleinen Link-Dump zur Debattenlage angefangen, den ich vermutlich die nächsten Tage noch etwas erweitern werden. Was mich bei vielen unten aufgeführten Contra-Beiträgen erschrickt, ist die Melange aus Uninformiertheit, non-disclosed Eigeninteressen (Rache der Verlage für Google News? Daseinsberechtigungsrechtfertigungsversuche von Datenschutzbehörden, politischer Populismus) bis hin zu Antikapitalismus und das Klima der diffusen Angst, welches durch teils fast schon demagogische Verkürzungen, Falschdarstellungen und Insinuierungen erzeugt wird. Leider verstärkt sich der negative Effekt auf die breite Bevölkerung noch durch einigermaßen suboptimale Öffentlichkeitsarbeit seitens Google (&lt;a ref=&quot;http://medien.wdr.de/m/1281604421/radio/tagesgespraech/wdr5_tagesgespraech_20100812_1000.mp3&quot;&gt;„hörenswert“&lt;/a&gt; sowohl in diesem Zusammenhang wie auch hinsichtlich der krassen Fehlinformationen in der Bevölkerung der der &lt;a href=&quot;http://www.wdr5.de/sendungen/tagesgespraech/s/d/12.08.2010-09.20.html&quot;&gt;WDR5-Beitrag mit Google-Pressesprecherin Lena Wagner&lt;/a&gt;). Insgesamt ist die Diskussion ein lebendiges Beispiel warum dieses Land immer mehr den Anschluß an die Zukunft verliert.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Viel Spaß bei der Lektüre. Wenn ihr ergänzende Fundstücke habt: Immer her an mich! Danke!&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.tagesschau.de/multimedia/video/sendungsbeitrag64566_res-.html&quot;&gt;Aktuelle Nachrichten - Inland Ausland Wirtschaft Kultur Sport - ARD Tagesschau&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.bmelv.de/SharedDocs/Standardartikel/Verbraucherschutz/Internet-Telekommunikation/GoogleStreetview.html&quot;&gt;BMELV - Internet und Datensicherheit - Google Streetview: So legen Sie Widerspruch ein&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.mywebwork.de/fiene.tv/archive/2010/08/12/fiene-kommentar-google-street-view-kritiker-brauchen-gar-kein-street-view/&quot;&gt;fiene &amp;amp; kommentar: google-street-view-kritiker brauchen gar kein street view — daniel fienes weblog&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,710962,00.html&quot;&gt;Fotografierte Straßenzüge: Google kündigt Street-View-Start für Deutschland an - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Netzwelt&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://maps.google.de/intl/de/help/maps/streetview/&quot;&gt;Google Maps mit Street View&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://taz.de/1/netz/netzpolitik/artikel/1/ein-grund-zur-freude/&quot;&gt;Google startet Street View in Deutschland: Ein Grund zur Freude - taz.de&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://saschalobo.com/2010/08/10/google-street-view-widerspruch-widerspruch/&quot;&gt;Google Street View-Widerspruch-Widerspruch | saschalobo.com&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2010-08/streetview-jens-best?page=all&quot;&gt;Google Street View: &amp;#8220;Wir müssen den öffentlichen Raum im Netz verteidigen&amp;#8221; | Digital | ZEIT ONLINE&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,711309,00.html&quot;&gt;Google Street View: Die lächerliche Angst vorm bösen Blick - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.googlewatchblog.de/2010/08/11/google-street-view-eine-zusammenfassung/&quot;&gt;Google Street View: Eine Zusammenfassung - GoogleWatchBlog&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.focus.de/digital/internet/google/google-street-view-feindbild-realitaet_aid_540524.html&quot;&gt;Google Street View: Feindbild Realität - Google - FOCUS Online&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://carta.info/32133/google-streetview-lesetipps-vom-kontroll-mem-hypokrisie-und-der-rettung-deutschlands/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+carta-standard-rss+%28Carta%29&quot;&gt;Google StreetView-Lesetipps: Vom Kontroll-Mem, Hypokrisie und der Rettung Deutschlands — CARTA&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.dennis-knake.de/2010/08/11/google-streetview-die-stunde-der-hypokriten/&quot;&gt;Google Streetview: Die Stunde der Hypokriten | Just my (2 Cent) | Dennis Knake&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://lumma.de/2010/08/10/googleverizon-vs-google-streetview-10001/&quot;&gt;Google/Verizon vs. Google Streetview: 1000:1 | Lummaland&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.evangelisch.de/themen/medien/googles-blick-europa-ringt-um-schutz-der-privatsph%C3%A4re21719&quot;&gt;Googles Blick: Europa ringt um Schutz der Privatsphäre | evangelisch.de&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.karlshochschule.de/2010/08/11/googles-streetview-im-kulturellen-kontext-mal-etwas-andere-gedanken-dazu/&quot;&gt;Googles Streetview im kulturellen Kontext – mal etwas andere Gedanken dazu | Karlshochschule International University&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/meldung/Google-Street-View-sorgt-weiter-fuer-Erregung-1054466.html&quot;&gt;heise online - Google Street View sorgt weiter für Erregung&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.ltsh.de/presseticker/2010-08/10/14-39-56-61ed/&quot;&gt;Ingrid Brand-Hückstädt: &amp;#8220;Google muss öffentlich deutlich machen, dass Widersprüche gegen eine Veröffentlichung von Bildern auf ,Street-View&amp;#8217; jederzeit berücksichtigt werden!&amp;#8221;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.internet-law.de/2010/08/street-view-oder-unsere-strase-muss-sauber-bleiben.html&quot;&gt;Internet-Law » Street View oder unsere Straße muss sauber bleiben&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.welt.de/debatte/kommentare/article8931302/Die-Angst-vor-Google-verbaut-die-eigene-Zukunft.html&quot;&gt;Kartografie: Die Angst vor Google verbaut die eigene Zukunft - Nachrichten Debatte - Kommentare - WELT ONLINE&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://martinweigert.com/launching-google-street-view-in-germany-must&quot;&gt;Launching Google Street View in Germany must be harder than giving birth - Martin Weigert&amp;#8217;s thoughts on the social web. And life.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://lumma.de/&quot;&gt;Lummaland&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.ltsh.de/presseticker/2010-08/10/17-47-42-6409/&quot;&gt;Peter Eichstädt: Gesunde Skepsis ist angebracht!&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,711320,00.html&quot;&gt;Protest gegen Google Street View: Politiker lassen ihre Häuser pixeln - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://carta.info/32102/&quot;&gt;So wirbt Google ab morgen für Street View — CARTA&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://www.bfdi.bund.de/bfdi_forum/showthread.php?1495-Street-View-auch-in-Deutschland-bald-Online&quot;&gt;Street View auch in Deutschland bald Online?&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://netzwertig.com/2010/08/11/street-view-in-deutschland-google-lass-es-einfach-sein/&quot;&gt;Street View in Deutschland: Google, lass es einfach sein! » netzwertig.com&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,711201,00.html&quot;&gt;Street-View-Pläne: Datenschützer verlangt von Google Info-Offensive - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,711073,00.html&quot;&gt;Street-View-Start: Google überrumpelt urlaubende Ministerinnen - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.stern.de/digital/online/street-view-konkurrenz-nicht-nur-google-zeigt-ein-abbild-der-welt-1592458.html&quot;&gt;&amp;#8220;Street View&amp;#8221;-Konkurrenz: Nicht nur Google zeigt ein Abbild der Welt - Digital | STERN.DE&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,711449,00.html&quot;&gt;Streit über Street View: Schwarz-Gelb will Googles Bilderalbum kontern - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.ltsh.de/presseticker/2010-08/10/15-36-21-62a0/&quot;&gt;Thorsten Fürter zu Google-Street-View&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.google.com/support/forum/p/maps/thread?tid=5ffa87d7927442d1&amp;hl=en&quot;&gt;Unblurring houses in Germany - Maps Help&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.mthie.com/warum-ich-google-streetview-als-notwendig-erachte.html&quot;&gt;Warum ich Google Streetview als notwendig erachte « mthie spaces&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.wdr5.de/sendungen/tagesgespraech/s/d/12.08.2010-09.20.html&quot;&gt;WDR 5 - Tagesgespräch, Sendung vom 12.08.2010: WDR 5&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.dotcomblog.de/?p=2226&quot;&gt;Der Fall Streetview: Sie Sind Sensibilisiert Aber Ahnungslos&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.netplanet.org/2010/08/12/die-deutsche-paranoia-um-google-streetview/&quot;&gt;Die deutsche Paranoia um Google StreetView&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/meldung/Bundesregierung-will-in-Sachen-Street-View-handeln-1058181.html&quot;&gt;Bundesregierung will in Sachen &amp;#8220;Street View&amp;#8221; handeln&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.indiskretionehrensache.de/2010/08/argumente-fuer-google-streetview/&quot;&gt;Google-Streetview-Argumentationshilfe für Volksvertreter&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,711525,00.html&quot;&gt;Schwarz-Gelb vergoogelt sich&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.rp-online.de/digitale/internet/Das-falsche-Feindbild_aid_893047.html&quot;&gt;Das falsche Feindbild&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.derwesten.de/nachrichten/politik/Politik-reagiert-hilflos-auf-Google-id3547589.html&quot;&gt;Politik reagiert hilflos auf Google&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://kirchensite.de/index.php?id=news-aktuelles&amp;tx_ttnews[tt_news]=5449&amp;cHash=32b04be0ff&quot;&gt;Bistümer haben kaum Bedenken gegen &amp;#8220;Street View&amp;#8221;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2010-08/pro-street-view?page=all&quot;&gt;Wie ich lernte, Street View zu lieben&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://carta.info/32108/google-streetview-die-angst-vor-der-oeffentlichmachung-des-oeffentlichen-raums/&quot;&gt;Google StreetView: Die Angst vor der Öffentlichmachung des öffentlichen Raums&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/meldung/Google-lehnt-Lex-Street-View-ab-1059106.html&quot;&gt;Google lehnt &amp;#8220;Lex Street View&amp;#8221; ab&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.koehntopp.de/archives/2935-Ein-Widerspruch-bei-Google-Streetview-reicht-nicht-aus.html&quot;&gt;Ein Widerspruch bei Google Streetview reicht nicht aus&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt; 
 
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    <pubDate>Thu, 12 Aug 2010 15:31:39 +0200</pubDate>
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