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    <title>Stecki's Blog - WWW</title>
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<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 10:42:44 GMT</pubDate>

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    <title>spd.de — Achtung: Augenkrebs-Alarm</title>
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    <author>nospam@example.com (Malte Steckmeister)</author>
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    &lt;p&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 300px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:103 --&gt;&lt;img rel=&quot;image_src&quot; class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;202&quot;  src=&quot;http://blog.stecki.de/uploads/spd-de-kopf.png.png&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Schön ist was anderes…&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;So sieht also ein &lt;a href=&quot;http://www.spd.de/aktuelles/News/21336/20111201_nahles_pk.html&quot;&gt;„Startschuß für Regierungsübernahme“&lt;/a&gt; aus. Und zwar primär Purpur, wenn es nach der SPD geht, die gestern &lt;a href=&quot;http://www.spd.de&quot;&gt;ihren Internetauftritt&lt;/a&gt; neu gestartet hat. Ok, Frau Nahles nennt es &lt;q cite=&quot;http://www.spd.de/aktuelles/News/21336/20111201_nahles_pk.html&quot;&gt;„die neue und moderne Sekundär-Farbe Purpur“&lt;/q&gt; und behauptet tapfer, diese stehe &lt;q cite=&quot;http://www.spd.de/aktuelles/News/21336/20111201_nahles_pk.html&quot;&gt;für Frische und Selbstbewußtsein“&lt;/q&gt;. Na denn.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Fest steht: Ein gesundes Selbstvertrauen braucht man schon, wenn man mit der Farbkombination rot-lila in den Kampf ziehen will. Ich jedenfalls twitterte gesten schon: &lt;a href=&quot;https://twitter.com/#!/Stecki/status/142287738635431938&quot;&gt;Rot und purpur? Ernsthaft‽&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Meine Vermutung ist ja, daß der zuständige Designer farbenblind war oder vergessen hat, seinen Monitor zu kalibrieren… &lt;img src=&quot;http://blog.stecki.de/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; Andererseits darf man wohl annehmen, daß eine solch &lt;strike&gt;gruselige&lt;/strike&gt;auffällige Farbe nicht aus Versehen zustande gekommen ist. Sprich: Man hat sich etwas gedacht. Vielleicht wollte man um jeden Preis auffallen und ins Gespräch kommen? Das jedenfalls wäre gelungen. Oder ist es ein verfrühtes Koalitionsangebot an die optisch häufig farblich ähnlich repräsentierte Linke? Oder will man sich nur bei der Frauenbewegung anbiedern? Man weiß es nicht und grübelt. Und ja: Natürlich kann man meckern, daß eine Diskussion um eine Corporate-Design-Farbe oberflächlich ist. Aber wie gesagt: Man muß sich etwas Gedacht haben und &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Purpur_(Farbe)#Symbolik&quot;&gt;laut Wiki&lt;/a&gt; gehören nicht Frische und Selbstbewußtsein zu den Farbassoziationen, sondern es werden Begriffe gelistet wie Lithurgie, Spiritualität und Unbefriedigt. Frau Nahles jedenfalls scheint die Farbwahl zu gefallen.&lt;/p&gt;

&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://twitter.com/#!/Stecki/status/142287738635431938&quot;&gt;&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;218&quot;  src=&quot;http://blog.stecki.de/uploads/spd-de-rot-und-purpur-ernsthaft-fragezeichen.png.png&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;Lesenswert in diesem Zusammenhang das Designtagebuch: &lt;a href=&quot;http://www.designtagebuch.de/bei-der-spd-ist-der-wuerfel-gefallen/&quot;&gt;Bei der SPD ist der Würfel gefallen.&lt;/a&gt; Dort sind auch sehr &lt;a href=&quot;http://www.designtagebuch.de/bei-der-spd-ist-der-wuerfel-gefallen/#comment-222045&quot;&gt;spannende Kommentare&lt;/a&gt; zu finden &lt;img src=&quot;http://blog.stecki.de/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Was den Würfel angeht: Daß der vormals etwas orientierungslos im Raum schwebende 3D-Würfel nun verschwunden ist, darf als überfällig bewertet werden. Die jetzige Platzierung jedoch wirkt allerdings nicht wesentlich weniger orientierungslos schwebend. Einfach so ohne Halt durch die Struktur in die Mitte geworfen — soll auch das eine politische Aussage sein?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Auf die Technik möchte ich jetzt nicht groß eingehen, wie ich es unter &lt;a href=&quot;http://blog.stecki.de/archives/264-Der-CDU-ist-nicht-zu-helfen.html&quot;&gt;„der CDU ist nicht zu helfen“&lt;/a&gt; getan habe. Nicht, weil die Seite technisch besser wäre (eher im Gegenteil, wie auch &lt;a href=&quot;http://www.johanvonhuelsen.de/blog/wordpress/2011/12/02/spd-de-relaunch-auch-nicht-besser/&quot;&gt;Johan&lt;/a&gt; andeutet), sondern weil ich meiner Partei gern kostenlos Tips zur Verbesserung des eigenen Auftritts gebe, nicht aber politische Mitbewerber pro bono beraten möchte. Ich bitte um Verständnis.&lt;/p&gt;

&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 150px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;http://blog.stecki.de/uploads/spd-de-quellcode.png.png&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/uploads/spd-de-quellcode.png.png&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=672,width=911,top=391.5,left=832,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:104 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;110&quot;  src=&quot;http://blog.stecki.de/uploads/spd-de-quellcode.png.serendipityThumb.png&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Was für ein Quellcode!&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;Dennoch möchte ich ein paar Worte dazu loswerden: Ob man wirklich ein Layout auf 1280 Pixel konzipieren sollte, darf bezweifelt werden. Daß man den Relaunch nicht zum Einsatz von HTML5 genutzt hat, ist ein anderer suboptimaler Punkt. Sehr heftig finde ich, daß die Seite sportliche  &gt;150 Requests macht. Wenn man sich dann noch die Seitenlänge und Struktur anschaut (hier verkleinert), kann man nur den Kopf schütteln. Überfrachtet, unübersichtlich, man wollte alles unterbringen, was man irgendwie einbauen konnte. Dabei sollte man doch gerade in der Politik wissen, daß die Kunst darin besteht, Prioritäten zu haben, klare Aussagen zu treffen und nicht ein Catch-All-Sammelsurium von Inhalten zu produzieren. Nun denn, die SPD muß selbst wissen, womit sie glücklich wird. Der Nutzer der Seite wird es jedenfalls mit Sicherheit nicht.&lt;/p&gt;

&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img  width=&quot;320&quot; height=&quot;1756&quot;  src=&quot;http://blog.stecki.de/uploads/spd-de-ganze-seite.png.png&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;Nachtrag 05.12.2011: &lt;a href=&quot;http://blog.netplanet.org/2011/12/05/purpur-blabla-des-neuen-spd-designs/&quot;&gt;Purpur-Blabla des neuen SPD-Designs&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; 
 
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    <pubDate>Fri, 02 Dec 2011 18:10:53 +0100</pubDate>
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    <title>Google zwingt Facebook, Farbe zu bekennen: Kommt der Handelskrieg um Daten?</title>
    <link>http://blog.stecki.de/archives/237-Google-zwingt-Facebook,-Farbe-zu-bekennen-Kommt-der-Handelskrieg-um-Daten.html</link>
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    <author>nospam@example.com (Malte Steckmeister)</author>
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    &lt;p&gt;Vorgestern berichtete Techcrunch über eine kleine aber relevante Änderung der &lt;a href=&quot;http://code.google.com/apis/contacts/api-terms.html&quot;&gt;Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Google Contaces API&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;http://techcrunch.com/2010/11/04/facebook-google-contacts/&quot;&gt;Techcrunch: “Google To Facebook: You Can’t Import Our User Data Without Reciprocity”&lt;/a&gt;, siehe auch &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/meldung/Google-dreht-Facebook-den-Datenhahn-zu-1131634.html&quot;&gt;heise: Google dreht Facebook den Datenhahn zu&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Und zwar erlaubt Google künftig nur noch solchen Diensten und Anwendungen Zugriff auf die Kontaktdaten eines Nutzers über die API, wenn diese ihrerseits vergleichbare Daten vergleichbar zugänglich machen. Ohne Reziprozität kein automatischer Datenaustausch, so die Botschaft:&lt;/p&gt;

&lt;blockquote cite=&quot;http://code.google.com/apis/contacts/api-terms.html&quot;&gt;5.8. Google supports data portability. By accessing Content through the Contacts Data API or Portable Contacts API for use in your service or application, you are agreeing to enable your users to export their contacts data to other services or applications of their choice in a way that’s substantially as fast and easy as exporting such data from Google Contacts, subject to applicable laws.&lt;/blockquote&gt;

&lt;p&gt;Nicht zu Unrecht hat diese Maßnahme einige Diskussionen im Netz angestoßen. &lt;a href=&quot;http://hackr.de/2010/11/05/reciprocicity&quot;&gt;Markus Spath&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;http://twitter.com/hackr&quot;&gt;@hackr&lt;/a&gt;) sieht darin (so ein &lt;a href=&quot;http://blog.koehntopp.de/archives/2970-Reciprocicity.html#c26114&quot;&gt;Kommentar&lt;/a&gt; im &lt;a href=&quot;http://blog.koehntopp.de/archives/2970-Reciprocicity.html&quot;&gt;Blog von Kristian Köhntopp&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;http://twitter.com/isotopp&quot;&gt;@isotopp&lt;/a&gt;) &lt;q cite=&quot;http://blog.koehntopp.de/archives/2970-Reciprocicity.html#c26114&quot;&gt;den Übergang von einem Handeln nach einer impliziten Ethik zu einem (natürlich ethisch begründeten) Handel&lt;/q&gt; und ist beunruhigt:&lt;/p&gt;

&lt;blockquote cite=&quot;http://hackr.de/2010/11/05/reciprocicity&quot;&gt;[…] beunruhigender: Google erweist sich als erratisch. Bis dato konnte man Google mit etwas gutem Willen immer unterstellen, nach bestimmten Prinzipien und mit einer bestimmten Moral ausgestattet zu handeln. Dass ihnen dieses Handeln in der Folge auch immer selbst zugute kam, konnte als positiver Nebeneffekt beschrieben werden. Wenn sie aber beginnen diese Prinzipien dort zu verklausulieren, wo sie ihren unmittelbaren Vorteil plötzlich nicht mehr sehen oder um Druck auf einen Konkurrenten auszuüben (auch wenn das motiv nachvollziehbar ist), dann bedeutet das, dass man ihnen alles zutrauen kann.&lt;/blockquote&gt;

&lt;p&gt;Kristian Köhntopp &lt;a href=&quot;http://blog.koehntopp.de/archives/2970-Reciprocicity.html&quot;&gt;weist allerdings auf den entscheidenden Punkt hin&lt;/a&gt;:&lt;/p&gt;

&lt;blockquote cite=&quot;http://blog.koehntopp.de/archives/2970-Reciprocicity.html&quot;&gt;Google schneidet den Endbenutzer nicht von seinen Daten ab, er kann sie immer noch selber absaugen und wo anders hin schleppen. Google erlaubt auch die direkte Interoperation und den Datentausch mit anderen Diensten - wenn diese ebenso kooperativ sind und Daten austauschen. Dadurch trennt Google die kooperative von der kompetiven Sphäre, und das ist für eine friedliche Koexistenz der beiden Bereiche notwendig. Tut man das nicht, bekommt man &amp;#8216;tragedy of the commons&amp;#8217;-Probleme.&lt;/blockquote&gt;

&lt;p&gt;Sprich: Google hat hier eine Grundsatzentscheidung getroffen und strategische Ausrichtung vorgenommen, die für die weitere Entwicklung im Netz von wegweisender Bedeutung sein wird. Und dies kommt letztlich nicht überraschend. Denn seit längerem setzt Google sich für Datentransparenz und -portabilität ein, so z. B. im Rahmen der &lt;a href=&quot;http://www.dataliberation.org/&quot;&gt;Data Liberation Front&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;http://twitter.com/dataliberation&quot;&gt;@dataliberation&lt;/a&gt;):&lt;/p&gt;

&lt;blockquote cite=&quot;http://www.dataliberation.org/&quot;&gt;Users should be able to control the data they store in any of Google&amp;#8217;s products.  Our team&amp;#8217;s goal is to make it easier to move data in and out.&lt;/blockquote&gt;

&lt;p&gt;Durch Bestehen auf Gegenseitigkeit handelt Google meines Erachtens &lt;i&gt;gerade nicht&lt;/i&gt; erratisch. Nein, diese Entscheidung fügt sich sehr genau in die bisherigen Verhaltensweisen ein und zwingt Facebook (welches ja seinerseits &lt;a href=&quot;http://techcrunch.com/2010/06/23/facebook-blocks-twitter/&quot;&gt;einfach mal den Nutzerabgleich mit Twitter geblockt&lt;/a&gt; hatte), Farbe zu bekennen: Wie steht Facebook zu grundlegenden, das Netz konstituierenden Prinzipien wie Offenheit und Interoperabilität? Wird Facebook weiterhin Netzwerkeffekte nur egoistisch als Einbahnstraße sehen und seinen Walled Garden bzw. Closed Shop mit maximalem User-Lock-In festigen? Oder wird es sich öffnen? Man darf sich fragen, ob dieser Schritt nicht möglicherweise ohnehin ein wenig zu spät ist angesichts seiner Dominanz und netzwerkeffektbasierten Sogwirkung.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Michael Arrington jedenfalls sieht einen Datenhandelskrieg heraufziehen (&lt;a href=&quot;http://techcrunch.com/2010/11/05/data-protectionism-begins-in-earnest/&quot;&gt;Data Protectionism Begins In Earnest)&lt;/a&gt;:&lt;/p&gt;

&lt;blockquote cite=&quot;http://techcrunch.com/2010/11/05/data-protectionism-begins-in-earnest/&quot;&gt;But here’s the very worst part of protectionism. If you start it, you can expect the other side to start it too. That’s when you get what’s called a trade war, and lots of potential economic gain evaporates.&lt;/blockquote&gt;

&lt;p&gt;Meines Erachtens trifft zwar das Bild vom Handelskrieg um Daten zu. Nur findet dieser Krieg zum einen schon lange statt und zum anderen ist es ja gerade nicht nicht Google, welches Daten-Protektionismus gestartet hat. Am Ende stellt sich doch die Frage, welche Haltung netzadäquater ist und welche Mechanismen die spezifischen emanzipatorischen und partizipativen Eingenschaften, Möglichkeiten und Chancen des Netzes gewährleisten. Google scheint sich der Verantwortung aus dieser Herausforderung bewußt und hat sich entschlossen, &lt;i&gt;Vorbild&lt;/i&gt; zu sein und &lt;i&gt;mit gutem Beispiel voranzugehen&lt;/i&gt;. Natürlich tut es dies auch aus unternehmerischem Interesse. Aber daß Geschäftsinteressen hier weitgehend deckungsgleich mit Nutzerinteressen sind, kann man schwerlich zum Vorwurf erheben. Vielmehr sagt es auch aus: &lt;em&gt;Seht her, wir wollen offen sein. Wir haben den Mut und die Souveränität, den Nutzer nicht zu fesseln und zu knebeln. Wir wollen uns das Vertrauen des Nutzers stattdessen täglich neu erkämpfen, stellen uns dem Wettbewerb und gehen das Risiko ein, daß er sich abwendet und seine Daten mitnimmt.&lt;/em&gt; Man darf nur hoffen, daß viele Netzakteure sich an dieser Haltung ein Beispiel nehmen.&lt;/p&gt; 
 
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    <pubDate>Sat, 06 Nov 2010 10:34:05 +0100</pubDate>
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