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    <title>Stecki's Blog - Blattkritik</title>
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    <description>Oder: Stecki und wie er die Welt sieht...</description>
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    <managingEditor>malte@stecki.de</managingEditor>
<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 22:25:50 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Stecki's Blog - Blattkritik - Oder: Stecki und wie er die Welt sieht...</title>
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    <title>Notizen zum Qualitätsjournalismus, Teil 3</title>
    <link>http://blog.stecki.de/archives/213-Notizen-zum-Qualitaetsjournalismus,-Teil-3.html</link>
            <category>Blattkritik</category>
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    <author>nospam@example.com (Malte Steckmeister)</author>
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    &lt;p&gt;Gerade habe ich mir mal wieder ein paar Minuten Zeit genommen, um meine geöffneten 2read-Tabs „wegzulesen“. Darunter ein Interview in der Welt mit &lt;a href=&quot;http://www.xing.com/profile/Annabella_Weisl&quot;&gt;Annabella Weisl&lt;/a&gt;, ihres Zeichens “Strategic Partner Manager Google Book Search” mit der — wie ich finde recht niedlichen — Überschrift &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/kultur/article8274329/Am-Strand-wird-sich-das-Taschenbuch-bewaehren.html&quot;&gt;„Am Strand wird sich das Taschenbuch bewähren“&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Interview gibt wenig Neues her — im Prinzip wird eigentlich im Wesentlichen erklärt, was Google Books ist und welche Implikationen es für Bibliotheken und Verlage hat. Dabei wird auch auf die bekannte unterschiedliche Zugänglichmachung von gemeinfreien Werken und Büchern aus dem aktuellen Verlagsprogramm eingegangen:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote cite=&quot;http://www.welt.de/kultur/article8274329/Am-Strand-wird-sich-das-Taschenbuch-bewaehren.html&quot;&gt;Bei uns ist kein einziges Buch eines urheberrechtlich geschützten Titels ohne die ausdrückliche Genehmigung des Rechteinhabers vollständig einsehbar. Man kann allenfalls hineinschauen, um sich einen Eindruck zu verschaffen.&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Offenbar war diese ganze Thematik aber für Jacques Schuster, der das Interview führte, wohl zu neu oder unübersichtlich, so daß er sich folgende, eine bedrohliche Uninformiertheit offenbarende, Frage stellte (die Frau Weisl höflich aber intern sicher kopfschüttelnd beantwortet hat):&lt;/p&gt;
&lt;blockquote cite=&quot;http://www.welt.de/kultur/article8274329/Am-Strand-wird-sich-das-Taschenbuch-bewaehren.html&quot;&gt;&lt;p&gt;WELT ONLINE: Kommen wir noch einmal zum Stand der Digitalisierung. Bei meiner Recherche habe ich festgestellt, dass manche eingescannten Bücher im Grunde unleserlich sind, weil immer wieder Seiten fehlen und man oft den Inhalt des Buches gar nicht mitbekommt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Annabella Weisl: Wenn Seiten fehlen, dann werden Sie wahrscheinlich in Büchern aus dem Verlagsprogramm geblättert haben. Wir wollen Ihnen aus diesem Bereich nur eine Kostprobe bieten. Sie sollen entscheiden, ob Sie das Buch kaufen wollen oder nicht. Gesamte Inhalte eines Buches zeigen wir nur bei gemeinfreien Büchern.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Oder habe ich nur hochdidaktische und geschickt getarnte Maieutik übersehen? Ich glaube nicht…&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es sind dies solche Sachverhalte, die einen an dem vorgeblichen Qualitätsjournalismus zweifeln lassen. Internetkompetenz oder zumindest eine gewisse Recherche und Vertrautmachen mit dem Thema scheinen dort als obsolet eingestuft zu werden (vielleicht weil man meint, daß man sowieso von allem genug Ahnung hat, da man Qualitätsjournalist ist?). Es ist dieselbe Kategorie wie das Reinfallen auf Twitter-Fake-Accounts. Es zeigt, daß man Funktionsweisen und Mechanismen der betrachteten Dienste nicht erfaßt, seine Hausaufgaben nicht gemacht hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schlimmer: Solche Fehler sind von jedem Wissenden (iSv Menschen, die ihre Internetsphäre verstanden haben) sofort zu entlarven und befördern daher die Annahme oder Extrapolation, daß nämlich der Qualitätsjournalismus (der ja letztlich als Begründung für das &lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/group.php?gid=146165183077&quot;&gt;Leistungsschutzrecht&lt;/a&gt; herhalten soll) ein Fall für die rote Liste bedrohter Medienbiotope ist.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;p&gt;In lockerer Folge blogge ich hier kurze Notizen zum Qualitätsjournalismus, siehe auch &lt;a href=&quot;http://blog.stecki.de/archives/190-Notizen-zum-Qualitaetsjournalismus,-Teil-1.html&quot;&gt;Teil 1&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://blog.stecki.de/archives/191-Das-Boese-hat-einen-Namen-Google-StreetView,-oder-Notizen-zum-Qualitaetsjournalismus,-Teil-2.html&quot;&gt;Teil 2&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Tue, 06 Jul 2010 23:58:37 +0200</pubDate>
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    <title>Das Böse hat einen Namen: Google StreetView, oder: Notizen zum Qualitätsjournalismus, Teil 2</title>
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            <category>Blattkritik</category>
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    <author>nospam@example.com (Malte Steckmeister)</author>
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    &lt;p&gt;Meine Güte. Egal welches Printmedium (bzw. Onlineableger) man liest: Fast wie gleichgeschaltet läuft da eine &lt;s&gt;Propaganda&lt;/s&gt;Informationskampagne &lt;s&gt;gegen&lt;/s&gt;über Google StreetView. Überall werden einem großformatig abgelichtete besorgte Bürger präsentiert, die sich brutalstmöglich durch StreetView ausgespäht und in ihren Grundrechte verletzt sehen.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;So auch heute in der totholzmanifestierten Speerspitze des Lokaljournalimus, der Ahrensburger Zeitung, Verzeihung, Stormarn-Beilage zum Hamburger Abendblatt (tut mir leid, daß ich mir jedesmal diese vollständige Ausformulierung geben muß, aber ich komme einfach nicht darüber hinweg, wie man so einen supergriffigen Titel erfinden konnte).&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Da ist also der Ahrensburger René Schwartz abgelichtet (in der Hand hält er einen Ordner, ich frage mich: Sind das alles seine Widersprüche? (sieht eigentlich eher wie ein Steuererklärungsformular aus, aber egal)). Dieser darf „mit entschlossenem Blick“ sich nun dort also ausführlich auf vier Spalten (womit der Artikel ca. 50% der redaktionellen Seitenfläche okkupiert) ausbreiten, daß er gefragt werden will, „bevor jemand mein Haus fotografiert“ nach dem Motto: „Nur wer sich wehrt, wahrt seine Grundrechte“.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Dann folgen noch Ausführungen zu seiner Grundrechtsinterpretation und die Drohung, daß er das Recht habe, den bösen Konzern auf Schadenersatz zu verklagen. Natürlich fehlt auch nicht das Standardbeispiel mit den Kriminellen, die offenbar gern inaktuelles Fotomaterial dem Ortstermin zur Einbruchspotentielanalyse vorziehen. Denn natürlich wird nicht erwähnt, daß viele Monate vergehen, bevor die Aufnahmen überhaupt im Internet zu sehen sind, weil diese erst umfangreich anonymisiert werden (insb. werden Kennzeichen und Gesichter verpixelt).&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Der gesamte Text enthält nicht eine einzige journalistisch-kritische Betrachtung/Hinterfragung der Argumentation.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Dabei lägen doch die wirklich spannenden Fragen auf der Hand, nämlich: Was unterscheidet Google von jedem anderen Unternehmen und jeder anderen x-beliebigen Privatperson, die durch Straßen fährt und von ihrem Recht (!) Gebrauch macht, im öffentlichen Verkehrsraum Fotos (oder gar Videos) aufzunehmen und diese ins Internet zu stellen? Ein Google-StreetView-Auto sieht nicht mehr, als jeder andere Verkehrsteilnehmer sehen kann. Zugegeben, die Kamera ist recht hoch installiert. Aber vom einem LKW-Führerhaus, einem Hoch- oder Doppeldeckerbus oder auch einem Trecker hat man dieselbe Perspektive.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Es ist nicht so, daß ich allen Aktivitäten (und ich verzichte hier bewußt auf das Wort Umtriebe) von Google unkritisch gegenüberstehe. In der Tat ist es wichtig, genau zu prüfen, welche Firma/Institution/Behörde welche Daten wie erfaßt, verwaltet, verwertet und verknüpft.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Aber populistischer Aktionismus à la Aigner hilft uns da nicht weiter. Und hoffnungslos undifferenziert-tendenziös-einseitige Panikmache der Zeitungen auch nicht (auch wenn ich verstehen kann, daß todgweihte Printmedien gegen die als Bedrohung empfundene Entwicklung im Internet um sich schlagen). Souverän und richtig wäre es, die geltende Rechtslage einmal ganz nüchtern und sachlich darzustellen. Denn das, was an Fehlinformationen und Irrmeinungen insb. zu diesem Themenkomplex in der Welt herumschwirrt, ist haarsträubend.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Gerade für Medien gilt: Wenn ihr im Zeitalter der Informationsgesellschaft — die sich ja gerade durch systematisches Ausschalten von Mittlern auszeichnet — überleben wollt, wenn ihr überhaupt eine Chance haben wollt oder eine Existenzberechtigung, dann kann dies nur in der Agglomeration von Qualitätsjournalismus bestehen. Sprich: Fakten recherchieren, Argumentationen nachvollziehbar auf den Punkt bringen, ausgewogen und differenziert berichten, kritisch aber nicht einseitig hinterfragen, summa summarum guten Journalismus betreiben.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Die Hoffnung stirbt zuletzt.&amp;#160;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Update 09.03.2010:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch &lt;a href=&quot;http://carta.info/autor/christoph_kappes/&quot;&gt;Christoph Kappes&lt;/a&gt; hat sich &lt;a href=&quot;http://carta.info/23941/gedanken-zu-google-street-view/&quot;&gt;Gedanken zu Google Street View&lt;/a&gt; gemacht.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Mon, 08 Mar 2010 10:33:06 +0100</pubDate>
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    <title>Notizen zum Qualitätsjournalismus, Teil 1</title>
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    <author>nospam@example.com (Malte Steckmeister)</author>
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    &lt;p&gt;Liebe Ahrensburger Zeitung, ähm ich meine natürlich die „Stormarn-Beilage vom Hamburger Abendblatt“ (ein sehr griffiger und gut zitierbarer Titel, toll &amp;amp; clever gemacht, Abendblatt), nur mal so zur Fortbildung hinsichtlich des Berichtes „CDU-Wirtschaftsexperte Lauk ruft zum Optimismus in der Krise auf“&lt;a href=&quot;#fussnote&quot;&gt;*&lt;/a&gt;: &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Kurt_Lauk&quot;&gt;Kurt Lauk&lt;/a&gt; ist nicht irgendein CDU-Wirtschaftsexperte. Auch wenn er in der CDU und gleichzeitig Wirtschaftsexperte ist (was — auch wenn das erstaunen mag — kein Widerspruch ist, #breitgrins #inflektivnutz).&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Nein, Kurt Lauk ist Präsident des &lt;a href=&quot;http://wirtschaftsrat.de/&quot;&gt;Wirtschaftsrates der CDU e. V.&lt;/a&gt; (kurz Wirtschaftsrat). Und als solcher war er zum Wirtschaftsforum der &lt;a href=&quot;http://www.cdu-ahrensburg.de/&quot;&gt;CDU-Ahrensburg&lt;/a&gt; geladen.&amp;#160;Der Wirtschaftsrat ist ein &lt;a href=&quot;http://wirtschaftsrat.de/wirtschaftsrat/uns/uns02&quot;&gt;unternehmerischer Berufsverband&lt;/a&gt; zur Beratung der CDU. Er ist &lt;a href=&quot;http://wirtschaftsrat.de/wirtschaftsrat/uns/uns06&quot;&gt;rechtlich selbständig und politisch unabhängig&lt;/a&gt;. Insbesondere muß man nicht in der CDU sein, um Mitglied des Wirtschaftsrates werden zu können.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Es ist schade, daß der zuständigen Redakteurin dieser Sachverhalt so vollumfänglich entgangen ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vielleicht scheint dieser Punkt etwas kleinkariert. Aber ich denke, daß exakt diese Art von mangelnder Recherche- und Berichtsqualität sich sehr negativ auf den Meinungsdiskurs auswirkt. Denn noch sind Zeitungen für viele oder zumindest eine noch nicht vollkommen unerhebliche Menge an Leuten die Basis ihrer täglichen Information. &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&lt;a name=&quot;fussnote&quot;&gt;*&lt;/a&gt;Ich hätte gern den Artikel direkt verlinkt, dies aber nicht getan, da&amp;#160;&lt;a href=&quot;http://www.abendblatt.de&quot;&gt;abendblatt.de&lt;/a&gt; einen Paywall (siehe &lt;a href=&quot;http://blog.stecki.de/archives/188-Abendblatt-nun-unangefochten-Vorreiter-beim-Wettsterben.html&quot;&gt;Abendblatt nun unangefochten Vorreiter beim Wettsterben&lt;/a&gt;) hat. Der Artikel ist im Rahmen von &lt;a href=&quot;http://googlenewsblog.blogspot.com/2009/12/update-to-first-click-free.html&quot;&gt;first-click-free&lt;/a&gt; zu erreichen über die &lt;a href=&quot;http://news.google.de/news/search?hl=de&amp;amp;q=&amp;quot;CDU-Wirtschaftsexperte+Lauk+ruft+zum+Optimismus+in+der+Krise+auf&amp;quot;&quot;&gt;Suche nach dem genauen Titel bei Google News&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt; 
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var flattr_uid = &#039;Stecki&#039;;
var flattr_tle = &#039;Notizen zum Qualitätsjournalismus, Teil 1&#039;;
var flattr_dsc = &#039;&lt;p&gt;Liebe Ahrensburger Zeitung, ähm ich meine natürlich die „Stormarn-Beilage vom Hamburger Abendblatt“ (ein sehr griffiger und gut zitierbarer Titel, toll &amp;amp; clever gemacht, Abendblatt), nur mal so zur Fortbildung hinsichtlich des Berichtes „CDU-Wirtschaftsexperte Lauk ruft zum Optimismus in der Krise auf“&lt;a href=\&quot;#fussnote\&quot;&gt;*&lt;/a&gt;: &lt;/p&gt;   &lt;p&gt;&lt;a href=\&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Kurt_Lauk\&quot;&gt;Kurt Lauk&lt;/a&gt; ist nicht irgendein CDU-Wirtschaftsexperte. Auch wenn er in der CDU und gleichzeitig Wirtschaftsexperte ist (was — auch wenn das erstaunen mag — kein Widerspruch ist, #breitgrins #inflektivnutz).&lt;/p&gt;   &lt;p&gt;Nein, Kurt Lauk ist Präsident des &lt;a href=\&quot;http://wirtschaftsrat.de/\&quot;&gt;Wirtschaftsrates der CDU e. V.&lt;/a&gt; (kurz Wirtschaftsrat). Und als solcher war er zum Wirtschaftsforum der &lt;a href=\&quot;http://www.cdu-ahrensburg.de/\&quot;&gt;CDU-Ahrensburg&lt;/a&gt; geladen.&amp;#160;Der Wirtschaftsrat ist ein &lt;a href=\&quot;http://wirtschaftsrat.de/wirtschaftsrat/uns/uns02\&quot;&gt;unternehmerischer Berufsverband&lt;/a&gt; zur Beratung der CDU. Er ist &lt;a href=\&quot;http://wirtschaftsrat.de/wirtschaftsrat/uns/uns06\&quot;&gt;rechtlich selbständig und politisch unabhängig&lt;/a&gt;. Insbesondere muß man nicht in der CDU sein, um Mitglied des Wirtschaftsrates werden zu können.&lt;/p&gt;   &lt;p&gt;Es ist schade, daß der zuständigen Redakteurin dieser Sachverhalt so vollumfänglich entgangen ist.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Vielleicht scheint dieser Punkt etwas kleinkariert. Aber ich denke, daß exakt diese Art von mangelnder Recherche- und Berichtsqualität sich sehr negativ auf den Meinungsdiskurs auswirkt. Denn noch sind Zeitungen für viele oder zumindest eine noch nicht vollkommen unerhebliche Menge an Leuten die Basis ihrer täglichen Information. &lt;/p&gt;   &lt;p&gt;&lt;a name=\&quot;fussnote\&quot;&gt;*&lt;/a&gt;Ich hätte gern den Artikel direkt verlinkt, dies aber nicht getan, da&amp;#160;&lt;a href=\&quot;http://www.abendblatt.de\&quot;&gt;abendblatt.de&lt;/a&gt; einen Paywall (siehe &lt;a href=\&quot;http://blog.stecki.de/archives/188-Abendblatt-nun-unangefochten-Vorreiter-beim-Wettsterben.html\&quot;&gt;Abendblatt nun unangefochten Vorreiter beim Wettsterben&lt;/a&gt;) hat. Der Artikel ist im Rahmen von &lt;a href=\&quot;http://googlenewsblog.blogspot.com/2009/12/update-to-first-click-free.html\&quot;&gt;first-click-free&lt;/a&gt; zu erreichen über die &lt;a href=\&quot;http://news.google.de/news/search?hl=de&amp;amp;q=&amp;quot;CDU-Wirtschaftsexperte+Lauk+ruft+zum+Optimismus+in+der+Krise+auf&amp;quot;\&quot;&gt;Suche nach dem genauen Titel bei Google News&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt; &#039;;
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    <pubDate>Mon, 08 Mar 2010 09:57:57 +0100</pubDate>
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