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    <title>Stecki's Blog - Allgemein</title>
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    <description>Oder: Stecki und wie er die Welt sieht...</description>
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<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 15:36:38 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Stecki's Blog - Allgemein - Oder: Stecki und wie er die Welt sieht...</title>
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    <title>Norddeutsch ist auch für viele Norddeutsche eine schwierige Sprache</title>
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            <category>Allgemein</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Malte Steckmeister)</author>
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    &lt;p&gt;Letztens, da ist es wieder passiert. &lt;abbr title=&quot;Nichts&quot;&gt;Nix&lt;/abbr&gt; Böses ahnend bedudelt mich ein Radio. Doch dann. Das Grauen. Pur. Und ungefiltert. Der ganz offenkundig höchstkompetente Moderator des Hamburger Lokalsenders &lt;a href=&quot;http://www.106acht.de/&quot;&gt;Alster Radio 106!8&lt;/a&gt; sabbelt mir einem Anrufer und der sagt „Moin“. Was macht besagter Moderator? Er meint, daß es ja noch nicht ganz Mittag sei und man deshalb ja noch „Moin“ sagen könne. Arg. Oder wie wir bei Twitter sagen: #epic #fail&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Daß vielleicht die eingefleischten Bajuwaren unter uns hie und da Interpretations- und Übersetzungsprobleme mit norddeutschem Vokabular haben, dafür habe ich vollstes Verständnis. Geht mir andersrum ja nicht wesentlich besser. Aber wenn Leute, die — so darf man doch wohl annehmen — im norddeutschen Sprachraum sozialisiert oder eben mit sprachlich nicht vollkommen irrelevanter Multiplikatorrolle beruflich tätig sind und dann so eklantante Fehler machen, dann bin ich sprachlos. Und auch ein bißchen entsetzt. So von wegen Bildungsnotstand, Untergang des Abendlands, allgemeiner Kulturpessimismus und so. Ihr wißt schon… &lt;img src=&quot;http://blog.stecki.de/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Moin&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Aaaalso, mal gaaaanz langsam zum Mitschreiben: Das Wort „Moin“ ist eine hochentwickelte und sehr aussagekräftige Begrüßungsformel, die zu &lt;em&gt;jeder&lt;/em&gt; Tages- und Nachtzeit verwendet werden kann. Ich wiederhole: &lt;em&gt;Zu absolut jeder Tages- und Nachtzeit.&lt;/em&gt; Denn die &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Moin&quot;&gt;etymologische Herkunft des Wortes&lt;/a&gt; ist nicht „Morgen“, sondern es stammt von „moi“=„gut“ ab und heißt daher so viel wie „einen Guten“ [Morgen|Mittag|Tag|Abend].&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Moin ist eben ganz simpel. Kurz. Effizient. Norddeutsch halt. Wie das Land. Wie Plop &lt;img src=&quot;http://blog.stecki.de/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
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&lt;h3&gt;Moin-Moin und Moinsen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Als Erweiterung zu Moin gibt es dann noch das Moin-Moin. Aber Vorsicht: Wer Moin-Moin sagt, gilt gemeinhin als ein wenig zu redselig, mitteilungsbedürftig oder gar aufdringlich. Er fällt dann in die Kategorie Quasselkmors (höflich übersetzt: Laberbacke). Moin-Moin wird daher eigentlich nur verwendet, wenn man ein Gespräch anbahnen oder gar aufdrängen möchte. Eine Sache, die man mit dem Norddeutschen an sich nur sehr diplomatisch angehen sollte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Außerdem gibt es dann noch Moinsen. Moinsen wird meist verwandt, um eine Gruppe von Leuten anzusprechen oder das Moin zu betonen, ohne eben ein ewig langes Moin-Moin in epischer Breite aufwendig zu formulieren.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Norddeutsches Dehnungs-C&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Im Zusammenhang mit den großen Mißverständnissen Norddeutschlands möchte ich bei dieser Gelegenheit eine weitere hochwichtige Problematik nicht unerwähnt lassen, weil zu befürchten ist, daß sie langsam zu verschüttetem Wissen wird: Das &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Dehnungs-c#Gegenbeispiel_Dehnungs-c_im_Digraph_-ck-&quot;&gt;norddeutsche Dehnungs-C (im ck)&lt;/a&gt;. Ähnlich wie das &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Dehnungs-e#Dehnungs-e&quot;&gt;Dehnungs-E&lt;/a&gt;, welches in Soest, Coesfeld, Bad Oldesloe etc. Verwendung findet, dehnt ein norddeutsches Dehnungs-C vor einem k den vorangehenden Vokal. Das klassische Beispiel ist Mecklenburg [ˈmeːklənˌbuɐç]. Auch wenn man landläufig MeckPom wie einen McDonalds-Burger ausspricht: Das erste e in Mecklenburg gehört lang. Wie auch in Bleckede oder Lübeck. Kein Witz. Oder ursprünglich auch Barmbeck, welches (wie viele andere Ortsnamen) extra deswegen in Barmbek umbenannt wurde. So hat auch Thomas Mann zwecks Verständnis den Namen Buddenbrock sicherheitshalber in Buddenbrook geändert, um alle Fehlaussprachen auszuschließen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zur weiteren Lektüre hinsichtlich dieser Thematiken empfehle ich:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/kultur/zwiebelfisch/0,1518,616380,00.html&quot;&gt;Zwiebelfisch: Nu man bloß nich in&amp;#8217; Tüdel geraten!&lt;/a&gt; (von Bastian Sick, dessen i ebenfalls lang ausgesprochen wird)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/kultur/zwiebelfisch/0,1518,363955,00.html&quot;&gt;Zwiebelfisch: Wie lang und breit ist Mecklenburg?&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://phonetik.blogger.de/stories/925777/&quot;&gt;Das Phonetik-Blog&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Außerdem interessant für den norddeutschen Sprachraum insb. mit Blick auf das Plattdeutsche:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.stecki.de/archives/200-De-Platt-App,-een-passlich-Ding.html&quot;&gt;De Platt-App, een paßlich Ding&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.ndr.de/kultur/plattdeutsch/woerterbuch/index.html&quot;&gt;NDR-Wörterbuch mwN&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.plattdeutsches-woerterbuch.de/&quot;&gt;Plattdeutsches Wörterbuch der Neustädter Schützengilde&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.plattnet.de/&quot;&gt;Plattnet.de&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Eine kleine Bitte habe ich noch: Wenn ihr — insb. in Radio oder Fernsehen — ein fehlausgesprochenes Dehnungs-C oder ein fehlinterpretiertes Moin etc. hört: Bitte schickt den Verantwortlichen eine Mail, twittert das usw.; nicht, um oberlehrerhaft Schlaubischlumpf zu spielen, sondern um die Schön- und Eigenheiten des Norddeutschen zu erhalten! Danke!&lt;/p&gt;

 
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Aber wenn Leute, die — so darf man doch wohl annehmen — im norddeutschen Sprachraum sozialisiert oder eben mit sprachlich nicht vollkommen irrelevanter Multiplikatorrolle beruflich tätig sind und dann so eklantante Fehler machen, dann bin ich sprachlos. Und auch ein bißchen entsetzt. So von wegen Bildungsnotstand, Untergang des Abendlands, allgemeiner Kulturpessimismus und so. Ihr wißt schon… &lt;img src=\&quot;http://blog.stecki.de/templates/default/img/emoticons/smile.png\&quot; alt=\&quot;:-)\&quot; style=\&quot;display: inline; vertical-align: bottom;\&quot; class=\&quot;emoticon\&quot; /&gt;&lt;/p&gt;  &lt;h3&gt;Moin&lt;/h3&gt;  &lt;p&gt;Aaaalso, mal gaaaanz langsam zum Mitschreiben: Das Wort „Moin“ ist eine hochentwickelte und sehr aussagekräftige Begrüßungsformel, die zu &lt;em&gt;jeder&lt;/em&gt; Tages- und Nachtzeit verwendet werden kann. Ich wiederhole: &lt;em&gt;Zu absolut jeder Tages- und Nachtzeit.&lt;/em&gt; Denn die &lt;a href=\&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Moin\&quot;&gt;etymologische Herkunft des Wortes&lt;/a&gt; ist nicht „Morgen“, sondern es stammt von „moi“=„gut“ ab und heißt daher so viel wie „einen Guten“ [Morgen|Mittag|Tag|Abend].&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Moin ist eben ganz simpel. Kurz. Effizient. Norddeutsch halt. Wie das Land. 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Auch wenn man landläufig MeckPom wie einen McDonalds-Burger ausspricht: Das erste e in Mecklenburg gehört lang. Wie auch in Bleckede oder Lübeck. Kein Witz. Oder ursprünglich auch Barmbeck, welches (wie viele andere Ortsnamen) extra deswegen in Barmbek umbenannt wurde. So hat auch Thomas Mann zwecks Verständnis den Namen Buddenbrock sicherheitshalber in Buddenbrook geändert, um alle Fehlaussprachen auszuschließen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Zur weiteren Lektüre hinsichtlich dieser Thematiken empfehle ich:&lt;/p&gt;  &lt;ul&gt;  &lt;li&gt;&lt;a href=\&quot;http://www.spiegel.de/kultur/zwiebelfisch/0,1518,616380,00.html\&quot;&gt;Zwiebelfisch: Nu man bloß nich in&amp;#8217; Tüdel geraten!&lt;/a&gt; (von Bastian Sick, dessen i ebenfalls lang ausgesprochen wird)&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;&lt;a href=\&quot;http://www.spiegel.de/kultur/zwiebelfisch/0,1518,363955,00.html\&quot;&gt;Zwiebelfisch: Wie lang und breit ist Mecklenburg?&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;&lt;a href=\&quot;http://phonetik.blogger.de/stories/925777/\&quot;&gt;Das Phonetik-Blog&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;  &lt;/ul&gt;  &lt;p&gt;Außerdem interessant für den norddeutschen Sprachraum insb. mit Blick auf das Plattdeutsche:&lt;/p&gt;  &lt;ul&gt;  &lt;li&gt;&lt;a href=\&quot;http://blog.stecki.de/archives/200-De-Platt-App,-een-passlich-Ding.html\&quot;&gt;De Platt-App, een paßlich Ding&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;&lt;a href=\&quot;http://www.ndr.de/kultur/plattdeutsch/woerterbuch/index.html\&quot;&gt;NDR-Wörterbuch mwN&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;&lt;a href=\&quot;http://www.plattdeutsches-woerterbuch.de/\&quot;&gt;Plattdeutsches Wörterbuch der Neustädter Schützengilde&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;&lt;a href=\&quot;http://www.plattnet.de/\&quot;&gt;Plattnet.de&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;  &lt;/ul&gt;  &lt;p&gt;Eine kleine Bitte habe ich noch: Wenn ihr — insb. in Radio oder Fernsehen — ein fehlausgesprochenes Dehnungs-C oder ein fehlinterpretiertes Moin etc. hört: Bitte schickt den Verantwortlichen eine Mail, twittert das usw.; nicht, um oberlehrerhaft Schlaubischlumpf zu spielen, sondern um die Schön- und Eigenheiten des Norddeutschen zu erhalten! 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    <pubDate>Fri, 23 Jul 2010 11:30:00 +0200</pubDate>
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    <title>Oberschlau: Kelloggs präsentiert essbare Lego-Steine</title>
    <link>http://blog.stecki.de/archives/155-Oberschlau-Kelloggs-praesentiert-essbare-Lego-Steine.html</link>
            <category>Allgemein</category>
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    <author>nospam@example.com (Malte Steckmeister)</author>
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    &lt;p&gt;Also auf so eine Idee muß man erstmal kommen: &lt;a href=&quot;http://www2.kelloggs.com/Product/ProductDetail.aspx?product=8213&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Kellogg&amp;#8217;s™ Lego® Fruit Flavored Snacks&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;http://simonwillison.net/2008/Jun/19/kelloggs/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;via&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://penny-arcade.com/2008/6/18/#news_22519&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;via&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www2.kelloggs.com/ServeImage.aspx?BID=23028&amp;MD5=15701b7f80264ed3a681c7876def9351&amp;W=220&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da bringen Eltern ihren Kindern also mit viel Mühe bei, möglichst nicht jeden Kleinkram in den Mund zu nehmen und zu verschlucken und dann wird das mal eben locker auf diese fast schon perfide weise konterkariert. Da darf man wirklich auf die juristischen Konsequenzen gespannt sein…&lt;/p&gt;

 
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    <pubDate>Thu, 19 Jun 2008 10:45:08 +0200</pubDate>
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    <title>Tröten-Trauma</title>
    <link>http://blog.stecki.de/archives/195-Troeten-Trauma.html</link>
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    <author>nospam@example.com (Malte Steckmeister)</author>
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    &lt;p&gt;Hauerha. Ich war ja vorgewarnt hinsichtlich des zu erwartenden Lautstärke-Levels dieser sagenumwobenen Vuvuzelas. Aber das war Theorie. Nach dem Eröffnungsspiel der WM 2010 ist es also praktische Erfahrung. Meine Ohren glühen. Unglaublich, wie wirklich das gesamte Spiel über ein einziges lautes intensives Tuten das Gefühl vermittelte, mitten in einem Bienenschwarm zu sitzen. Eine neue Interpretation des Hummelfluges von Rimski-Korsakow sozusagen. Unglaublich.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Genaugenommen war die Geräuschkulisse ja fast konstant — ein Rückschluß von Akustik auf Spielgeschehen fast unmöglich. Und ich will ja auch gar nicht nörgeln oder gar als intolerant rüberkommen. Aber wenn das jetzt bei jedem Spiel so geht…ohoh…ich fühle mich nach einem schon gebrainwashed, habe das Dröhnen latent-tinnitusmäßig immer noch im Ohr. Eins steht fest: Für das nächste Spiel lege ich mir Ohrenschoner und/oder Kühlwasser für die Ohren zurecht. Und werde auch mal schauen, ob ich eine technische Lösung für das Problem finde, sozusagen ein Active-Noise-Cancelling-Plugin für mein EyeTV/Fernsehgerät.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Fehlt nur noch, daß die Fußball-Berufsgenossenschaft unserer Mannschaft den Auftritt wegen zu befürchtender Hörschäden untersagt. Vielleicht muß unsere Truppe ja auch einfach nur mit Mickey-Mäusen auf den Ohren auftreten…(so oder so wird Verbraucherschutzministerin Ilse Iigner sich berufen fühlen, hier zu handeln)…na denn!&amp;#160;&lt;/p&gt; 
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var flattr_dsc = &#039;&lt;p&gt;Hauerha. Ich war ja vorgewarnt hinsichtlich des zu erwartenden Lautstärke-Levels dieser sagenumwobenen Vuvuzelas. Aber das war Theorie. Nach dem Eröffnungsspiel der WM 2010 ist es also praktische Erfahrung. Meine Ohren glühen. Unglaublich, wie wirklich das gesamte Spiel über ein einziges lautes intensives Tuten das Gefühl vermittelte, mitten in einem Bienenschwarm zu sitzen. Eine neue Interpretation des Hummelfluges von Rimski-Korsakow sozusagen. Unglaublich.&lt;/p&gt;   &lt;p&gt;Genaugenommen war die Geräuschkulisse ja fast konstant — ein Rückschluß von Akustik auf Spielgeschehen fast unmöglich. Und ich will ja auch gar nicht nörgeln oder gar als intolerant rüberkommen. Aber wenn das jetzt bei jedem Spiel so geht…ohoh…ich fühle mich nach einem schon gebrainwashed, habe das Dröhnen latent-tinnitusmäßig immer noch im Ohr. Eins steht fest: Für das nächste Spiel lege ich mir Ohrenschoner und/oder Kühlwasser für die Ohren zurecht. Und werde auch mal schauen, ob ich eine technische Lösung für das Problem finde, sozusagen ein Active-Noise-Cancelling-Plugin für mein EyeTV/Fernsehgerät.&lt;/p&gt;   &lt;p&gt;Fehlt nur noch, daß die Fußball-Berufsgenossenschaft unserer Mannschaft den Auftritt wegen zu befürchtender Hörschäden untersagt. Vielleicht muß unsere Truppe ja auch einfach nur mit Mickey-Mäusen auf den Ohren auftreten…(so oder so wird Verbraucherschutzministerin Ilse Iigner sich berufen fühlen, hier zu handeln)…na denn!&amp;#160;&lt;/p&gt; &#039;;
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    <pubDate>Fri, 11 Jun 2010 17:57:46 +0200</pubDate>
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    <title>Solitär-Socken-Syndrom: Ein schrecklich-schauderhaftes Schicksal, oder: Verloren im Schleudergang</title>
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            <category>Allgemein</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Malte Steckmeister)</author>
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    &lt;p&gt;Es ist ein Phänomen. Jedes Mal. Wirklich JEDES Mal werde ich heimgesucht. Nach gefühlt-statistisch jedem Waschgang kommt eine ungerade Zahl von Socken heraus, nachdem (definitiv!) eine gerade Zahl hineingewandert ist. Geht es nur mir so?&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Offenbar nicht. Denn eine &lt;s&gt;intensive, wissenschaftlich-fundierte&lt;/s&gt; spontane Recherche auf Twitter fördert geradezu Unmengen an Leidgenossen zutage, wie z. B. @_Phoenicia mit &lt;a href=&quot;http://twitter.com/_Phoenicia/status/14213765594&quot;&gt;gefühlten 43 Socken&lt;/a&gt; (also knapp vorbei an der Antwort zur &lt;a href=&quot;http://www.google.de/search?q=the+answer+to+life+the+universe+and+everything&quot;&gt;Frage-ihrwißtschon&lt;/a&gt;), @Steinhoefel1, der es nicht nur &lt;a href=&quot;http://twitter.com/Steinhoefel1/status/14250643464&quot;&gt;reklamiert&lt;/a&gt; sondern auch mit einem &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/mecklenburg/4617967922/&quot;&gt;Beweisfoto&lt;/a&gt; belegt oder @dknake, der in seiner Verzweiflung die Innovation&amp;#160;&lt;a href=&quot;http://twitter.com/dknake/status/14286809454&quot;&gt;Google-Socks&lt;/a&gt; fordert. Einige Zeitgenossen wie @ChuckNorrisYeah &lt;a href=&quot;http://twitter.com/ChuckNorrisYeah/status/14286462743&quot;&gt;halten Chuck Norris für den Übeltäter&lt;/a&gt;. Ich für meinen Teil würde mich nicht trauen, ihm das zu unterstellen &lt;img src=&quot;http://blog.stecki.de/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Was also passiert mit den Socken?&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Ich habe mir den Kopf zerbrochen. Monatelang. Immer wieder. Gegrübelt. Gegoogelt. Und währenddessen immer auf’s Neue leise und manchmal auch lauter geflucht, wenn beim Sockenzusammenlegen auf beängstigende Weise ein Exemplar, die berüchtigte Solitär-Socke, übrig blieb.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Relativ sicher meine ich ausschließen zu können, daß die Socken durch das Abwasserrohr die Waschmaschine verlassen. Denn da dürften doch Flusenfilter usw. im Weg sein. Auch glaube ich eigentlich nicht, daß der Schleudergang zur Dematerialisierung durch brutalstmögliche Zermürbung des Stoffes ausreicht.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Was also ist die Ursache?&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Ich möchte nicht mehr im Nebel stochern, daher bitte ich um eure Hilfe und crowdsource daher diese Frage: Kennt ihr das Problem auch und was sind eurer Ansicht nach mögliche Ursachen (mit Eintrittswahrscheinlichkeiten) für das Solitär-Socken-Syndrom?&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Für hilf- und aufschlußreiche Kommentare wäre ich überaus dankbar!&amp;#160;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Wed, 19 May 2010 12:39:16 +0200</pubDate>
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